oder …

12tel-Blick 2020 im Juli

Was ich im Juni nicht gießen musste, durfte ich in diesem Monat nachholen. Glücklicherweise habe ich jetzt insgesamt 90 Meter Schlauch, gestückelt zwar doch funktionstüchtig, und einen Schlüssel zu einem Wasseranschluss. Über das Erfolgserlebnis berichtete ich im Blogpost 12 vom 12 im Juli 2020. Nun habe ich die Möglichkeit im neuen Schulgarten die Tonne und andere Wasserspeicher zu füllen und wenigstens ein bis zwei Mal im Monat die Beete richtig zu wässern. Ein echter Fortschritt. Bei gefüllter Wassertonne kann ich auch auf Unterstützung beim Gießen hoffen!

Anfang des Monats standen im neuen Schulgarten die Beete in voller Blüte.

Malve, Beinwell, Glockenblume, Skabiosen, Cosmeen. Im Laufe des Monats wurden diese Blüher durch Hauswurz, Garten-Lein, Veronica, Herzgespann, Ysop und Heil-Ziest ersetzt. Quer durcheinander gepflanzt – Hauptsache umgezogen – steht noch einiges an Arbeit an, bis die Pflanzen nebeneinander stehen, wie es passt.

Einen Anfang machte ich mit der Silphie, einem Rosen-Ableger und dem Wurzelstock, auf dem sich weiße Fetthenne von selbst angesiedelt hatte. Sie mögen sich, wie ich im Laufe des Monats feststellen konnte.

Überraschenderweise kommen im nächsten Kübel Stachelbeere und Dost ganz gut miteinander aus. Dem Myrrhenkerbel, auch als Süßdolde bekannt, muss ich einen anderen Platz suchen.

Im Laufe des Monats zogen einige Pflanzengebinde aus meinem Balkon in den Schulgarten um. Noch haben die Pflanzen keinen neuen Platz, aber das wird sich entwickeln.

Auch in den Garten zog einer meiner ramponierten Korbstühle, nachdem ich etwas Brombeerhecke schneiden musste.

Was für ein schönes Plätzchen um die Abendstunden nach getaner Arbeit zu genießen!

Heilziest im Abendlicht

Viel habe ich in im neuen Schulgarten bewegt, doch an ein korrektes Blickwinkelbild habe ich nicht gedacht.

Im alten Schulgarten war ich kurz davor die sich ausbreitende Wildnis in den äußeren Bereichen zu beseitigen. Dafür fehlten mir Kraft wie Zeit. 2021 sollen hier die Bauarbeiten für den Schulhausneubau beginnen.

Im Innenbereich tummelt sich mein Vater, wenn er sich stark genug fühlt. Für ihn halte ich die Beete so weit gerichtet, dass er über den Sommer ein wenig Garten und Ernte leben kann.

Die ersten Gurken und Buschbohnen können geerntet werden.

Die Tomaten wollen hier noch nicht so richtig. Im neuen Schulgarten stehen die Pflanzen aus der gleichen Anzucht deutlich besser da. Aber ich habe eine kleine Reihe an Stangenbohnen durch die Schneckenplage hochgepäppelt bekommen. Heute entdeckte ich die erste Blüte. Das wird meinen Papa freuen!

Die Übersicht:

Schulgarten 2.0

Schulgarten 1.x – der alte Garten

Rückblicke auf den Januar 2020Februar 2020März 2020April 2020Mai 2020Juni 2020

Bis die Tage,


Verlinkt mit dem 12tel-Blick bei Eva von verfuchstundzugenäht.

Und hier entlang geht es zu meinem anderen 12tel-Blick auf hierundfort.

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Kommentare

Danke!
Für die Ferien habe ich mir vorgenommen nur zu gießen und zu ernten. Mehr nicht. Mal sehen, ob ich das durchhalte. 😀
Viele Grüße,
Karin

Wie ich schon Eva antwortete, in den Ferien trete ich kürzer. Es muss noch was für die SchülerInnen zu tun sein, wenn die Schule wieder beginnt.
Viele Grüße,
Karin

es wächst doch prächtig und grüne wildnis ist zum betrachten – für mich zumindest – immer schön. also füße hochlegen und genießen!!
lieben gruß
mano

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