oder …

Im Ohne-Arbeit-Alltag ankommen, Sommer genießen, mich Zuhause breit machen und Liegengebliebenens aufarbeiten

Ferien-ABC-Programm der ersten Ferienwoche:

Was mich sonst noch beschäftigte:

Der Internationale Erdüberlastungstag 2019 war mit dem 29. Juli 2019 der jemals früheste Termin! Vor zwei Jahren lag er am 2. August.

Erschreckend, für Deutschland war es schon der 3. Mai, als die verfügbaren jährlichen Ressourcen verbraucht waren! Eine klitzekleine Verbesserung, denn 2017 war es noch der 24. April. Interessant: Was Kinder dazu sagen … Link .

Zeit gehabt und aufgenommene Sendungen geschaut – beim Wäsche zusammenlegen und Bügeln – wie „Inas Nacht“ mit einem stimm- und textsicheren Sting (Link) oder den Beitrag auf BBC One, Years and Years – This is your fault, 2:36 Minuten die sich anzuhören lohnen (Link).

Absolut sehenswerte Dokumentation zum Frauenwahlrecht im Fernsehen geschaut – Die Hälfte der Welt gehört uns. – mit Hintergründen zu Marie Juchacz, Anita Augspurg, Emmeline Pankhurst und Marguerite Durand. Wieso zeigt man solche Sendungen erst ab 23:00 Uhr? In Mediatheken sind die Dokumentationen abrufbar, zum Beispiel hier (Link).

Fast schon ein herbstlicher Himmel!

So viel, so wenig, für die 31. Woche, in der ich mich fast ohne Smartphone bewegt habe und für die Erreichbarkeit mein altes Handy in der Tasche hatte, oder gar nichts außer Geldbeutel und Schlüssel. Ferienmodus.

Vielen Dank für’s Lesen und bis die Tage,
Karin



Verlinkt mit dem Samstagsplausch von Andrea Karminrot (wie üblich verspätet).

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4. August 2019

Kommentare

Alles gut. Keine Schule, ich bin ausgeschlafen, draußen ist es warm und somit sind beste Voraussetzungen für relativ schmerzfreie Tage. Das muss ich nutzen und kann es genießen, wenn mir manche lange geplante Aufgabe endlich erledigt ist und ich es wieder selbst geschafft habe.
Viele liebe Grüße,
Karin

Wow wie lange dauern denn eure Ferien, ein Riesenprogramm das da steht. Der Ressourcen Verbrauch sollte und alle beschäftigen und das kann ja nicht immer so weitergehn. Da ist Umdenken dringend.
L G Pia

Das war das Wochenprogramm und bis auf die Kartons zu leeren habe ich alles erledigt bekommen. Es war zum Glück warm und ich, ohne Schulalltag, ausgeruht bzw. hatte Zeit genug für Pausen.
Wenn jeder sich etwas an die Nase fast und an seinem Alltag etwas ändert ist das schon einmal ein Anfang für unsere Umwelt.
Viele liebe Grüße,
Karin

Hallo Karin,

darf ich fragen, wie Du die Dosen so blitze Blank bekommst. Ich habe immer diese häßlichen Klebereste auf der Dose und weiss nicht, wie ich die runter bekomme. Ich würde mich über einen Tipp freuen.

Liebe Grüße
elke von elkeworks.de

Hallo Elke,
auch ich bekomme nicht immer alle Kleberreste von den Dosen oder Gläsern. Ich verwende dazu billigen, klaren Schnaps mit 40% Alkohol. Fusselfreies Tuch damit tränken und auf den Kleberstellen einwirken lassen, rubbeln und wiederholen. Bei ganz hartnäckigen Resten muss dann Isopropylalkohol ran.
Ich hoffe ich konnte Dir helfen.
Viele Grüße,
Karin

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