oder …

2019 #24

Ach könnte ich doch Kater sein! Oder besser noch, könnte ich so schön entspannen!

Bis zum Wochenende blieb der Mittwoch der beste Tag, als ich einen kurzen Besuch zu meinem Sohn unternahm. Ich berichtete über diesen Tag unter 12 von 12.

Zu viel Liegengebliebenes, Unausgepacktes, Unerwartetes erwiesen sich als Spaßbremse in dieser Woche. Alles zusammen wirkte wie eine zähe Masse, die sich nicht abschütteln ließ – aber auch nicht wirklich zu erledigen.
Ich kann einfach nicht entspannen, wenn der Korb Bügelwäsche immer noch im Weg steht. Ins Arbeitszimmer verbannt war er zwar aus den Augen, doch nicht aus meinem Sinn. Zudem harren in dem Zimmer auch noch eine Reihe anderer Aufgaben, auf die ich in den Ferien noch weniger Lust habe, als sonst.

Viel lieber wollte ich mich weiter mit der Wolle beschäftigen!

Doch dazu kam ich auch nicht am Donnerstag. Drei Arztbesuche – zwei geplant, der andere überraschend – schluckten eine Menge Minuten, die ich gerne anders verbracht hätte. Andererseits hätte mich diese so verbrachte Zeit während der Schulzeit noch mehr angekäst. Dazu hatte der eine Besuch dann noch etwas positives. Ein Wirkstoff für meine Hyposensibilisierung war seit Wochen zuerst nicht lieferbar. Dann wurde eine Charge vom Hersteller zurück gezogen. Meine Apotheke hatte viele Telefonate geführt und, siehe da, letztlich erfolgreich. So konnte ich auf dem allerletzten Drücker, an diesem sich verkorkst anfühlenden Ferientag, doch noch meine Spritze bekommen. Hätte es nicht geklappt wären eineinhalb Jahre Behandlung für die Katz‘ gewesen. Glück gehabt!

Weniger Glück hatten die Sonnenblumen und der Salat im Schulgarten!

 

<dieser Beitrag kann indirekte Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennungen, Ortsnennungen oder Verlinkungen)>

Mit diesem Bild im Kopf erregte ein spezielles Angebot auf dem Töpfermarkt in Darmsheim, einem Stadtteil von Sindelfingen, nicht mein Käuferinteresse. Dafür ein anderes, das Abhilfe gegen diese Plage bringen soll. Wenn es klappt werde ich darüber berichten.

Bei herrlichem Wetter war der Besuch des Marktes wunderschön, ein Höhepunkt in dieser Woche!
Nachdem mich in den letzten Jahren das Angebot der vielen Töpfer nicht so sehr angesprochen hatte, überzeugte mich dieses Jahr die Vielfalt.
Mein Geldbeutel bekam das dann zu spüren. 😉

Mit einem schönen Gefühl heim gekommen ließ sich der Wäscheberg viel leichter bewältigen und noch ein wenig Schriftkram dazu.
Jetzt fühlt es sich wieder nach Ferien an und, bevor etwas dazwischen kommt, mache ich mich daran die Babydecken fertig zu stellen!


Was mich sonst beschäftigte:


Vielen Dank für’s Lesen!

Macht’s gut und bis die Tage,
Karin


Verlinkt mit Andrea Karminrots Samstagsplausch, wie so häufig mit Verspätung

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16. Juni 2019

Kommentare

Töpfermärkten darf ich nicht zu nahe kommen… Ganz gefährlich.
Ich hoffe, die Schnecken bleiben weiterhin rar im Garten oder halten sich artig an die Opferpflanze. Immerhin wackelt regelmäßig ein Igel durchs Gärtchen.
Gut, dass es noch rechtzeitig mit deiner Medizin geklappt hat!
Liebe Grüße
Andrea

😉 Soll ich Dir dann die Termine zu den beiden Töpfermärkten am Bodensee, von denen ich weiß, lieber nicht verraten?
Als Opferpflanzen im Schulgarten dienen vor allem die Blattsalate. An den benachbarten Rukola gehen die Mistviecher nicht.
Viele Grüße,
Karin

Oh je, diesen ewig nölenden unerledigten Arbeiten! Und dann noch so viele Schnecken ( sieht nach Spanischer Wegschnecke aus )! Töpfermärkte sind ja nicht so mein Ding, aber auf deinen Fotos gab es Keramik in Lieblingsfarben. Die hätten meiner Seele gut getan in dieser Woche. Aber dafür hab ich ein Bild gekauft…
Hoffentlich bekommt dir die nächste Ferienwoche besser. .
Alles Liebe!
Astrid

Dieser Töpfermarkt ist bekannt gewesen für sein vielfältiges Angebot, das ein paar Jahre etwas nachgelassen hat. Dieses Jahr war wirklich wieder für jeden Geschmack etwas dabei.
Ein Bild zu kaufen ist dagegen wirklich etwas besonderes. Habe Freude daran.
Mit vielen Grüßen,
Karin

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