oder …

Tierisches zum Wochenanfang und Wochenende

„Fremder, wer bist Du?“, dachte ich mir als mich dieses Federtier an einem der städtischen Seen beobachete. Leider allein, allein, ohne Parter/in, dabei so hübsch.

Nilgans

„Bäh!“, war der Großteil der Woche, bis ich meinem Schwächeln nachgab, zuhause blieb und die Schule den Kollegen überließ. Wie üblich plagte mich nach dem ersten bisschen Besserung das schlechte Gewissen. Ein Blick in den Spiegel belehrte mich schnell eines Besseren.

Den Schafen war mein Aussehen egal. Sie freuten sich beim Treffen der Schafspaten am Wochenende über die Mitbringsel, trockenes Brot und Brötchen.

Jetzt bleibt mir eine Woche mich wieder zu berappeln, Sohnemann nach seinem Umzug beim Einrichten zu helfen und nebenbei den einen oder anderen Spaziergang zu unternehmen.

Im Heckengäu bei Magstadt, Kreis Böblingen

Vielleicht führt mich einer dieser Wege am Schulgarten vorbei, wo ich in dieser Woche das Färberpflanzenbeet noch etwas in Ordnung gebracht hatte.
Der Krapp wird dieses Jahr wieder austreiben und ich konnte einige Würzelchen ernten! 😀

Inzwischen sind es 30 Tage am Stück, die ich brav meine 10.000 Schritte gelaufen bin und zwei Monate, die ich das Intervallfasten, verschärft durch den Ausschluss einiger Lebensmittel, durchgehalten habe.
Nicht durchgehalten hatte ich meinen Plan pünktlicher zu bloggen.

Macht’s gut. Genießt, wer mag, Fasching, Fasnet oder Karneval, oder, wer kann, einfach ein paar freie Tage – Baden-Württemberg hat Ferien. Den Arbeitenden wünsche ich, dass die Woche schnell vergeht.

Bis die Tage,
Karin


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4. März 2019

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