und …

Die erste Schulwoche im neuen Schuljahr

Keine Zuckertüten – Käsetüten

Da es in der Wochenmitte, hier, schon einen Tagesbericht gab, ist mir beinahe das Bildmaterial für einen Wochenbericht ausgegangen. Zum Einen saß ich wieder an der DSGVO statt meine Blogs zu überarbeiten und das Theme für mich zu modifizieren, zum Anderen motivierte die Aussicht auf dröges Sitzen in diversen Wartezimmern auch nicht gerade. Zum Glück hatte ich aber immer das kleine Kameraschätzchen dabei, das inzwischen Olivia heißt (Aufstöhnen und Augenverdreh‘ bei meinen Kindern).

Artischockenblüten auf dem Markt

Mein Bericht müsste nun ohne Nennung von Namen auskommen, da Werbung auch dann, wenn ich dazu nicht aufgefordert wurde und auch keine sonst wie gestaltete Gratifikationen bekomme, so aussehen sollte /Ironie an:
Meine Wege führten mich ins xxx nach xxx, wo, große Überraschung, gerade in der Altstadt der xxx-xxx Markt mit vielen Ständen der Partnerstädte xxx und xxx besucht werden konnten /Ironie aus.
Zum Donnerwetter, ich wohne hier, weil meine Eltern 1960, nach ihrer Flucht aus der ehemaligen DDR, in den Stuttgarter Raum in ein Lager geschickt wurden. Ich wohne immer noch hier, weil man mich als Lehrerin hierher versetzt hatte. Zum Beginn meiner Berufstätigkeit bekam man seine Stelle zugewiesen und suchte sich im Schulort eine Bleibe, denn es hieß: „Wollen Sie die Stelle oder nicht? Wenn nicht bezeugen Sie damit Ihr Nichtinteresse am Schuldienst in Baden-Württemberg!“ – so in die Spur gedrückt blieb ich, … inzwischen vierzig Jahre. Man arrangiert sich und irgendwie werde ich das so auch mit meinen Blogs halten.  Ich berichte darüber was mir gefällt und mich stört, in wie an meinen Lieblingsstädten der Region, Tübingen und das Städtle, das ich momentan meide, Stuttgart. Und ich berichte darüber was mir sonst durch die Hände oder über den Weg läuft.

Meine Wege führten mich ins Uni-Klinikum nach Tübingen, wo, große Überraschung, gerade in der Altstadt der Umbrisch-Provenzalische Markt mit vielen Ständen der Partnerstädte Perugia und Aix-en-Provence besucht werden konnten, welche Freude!
Die Erwartung, später in ein Stück Italien und Frankreich eintauchen zu können, ließ mich den Aufenthalt in Wartezonen, die Untersuchungen und die Gespräche locker ertragen.

Und dann hinein ins Getümmel!

 

Den nächsten Pflichtbesuch in Tübingen beendete ich im Arboretum, dem nördlichen Teil des Botanischen Gartens.
Hier war ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gewesen.

/Ironie an – War das jetzt Werbung? – /Ironie aus

Im Übrigen habe ich vor dem Fotografieren, wo es möglich war, gefragt. Mist, ich hätte mir die Erlaubnis wohl schriftlich, mit Kopie für die Gefragten, einholen müssen.

Zuhause herrschte wieder Alltag, ein wenig anders als gewohnt, denn das kranke Onkelchen braucht nun anderes Futter als der junge Wilde. Zum Glück blieben manche Routinen erhalten.

Den Arbeitsmittelpunkt bildet wieder der Computer. Das hatten beide Kater ruckzuck wieder realisiert, verlagerten ihre Liegestätten in diese Richtung oder belagerten gleich ganz und gar jede, nahe gelegene Sitzmöglichkeit.

Verzeiht mir meine Bruddelei. Ich musste raus lassen, was mich momentan am Bloggen stört.

Für mich beginnt die Anzeigepflicht von Werbung dann, wenn ich damit einen Vorteil, einen Gewinn erziele. Da das nicht der Fall ist, mit meiner Handvoll an LeserInnen, die ich weder zähle noch auswerte (auswerten lasse) und weder Twitter noch Instagram bediene, habe ich vor, so weiter zu machen wie bisher.

Ich möchte, dass mir bloggen wieder Spaß macht.

 

Eine schöne Woche wünsche ich!

Bis die Tage,
Karin

 

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16. September 2018

Kommentare

Ob nun ein Stadtname Werbung sein soll oder nicht, mich schert das kein bisschen, ich finde es nur lächerlich.
Die Artischockenblüten hat Olivia ganz wunderbar abgebildet…und großartig sieht dein blauer Kater auf orange aus!
Hach, Tübingen, so ein hübsches Städtchen, war vor ganz langen Jahren einmal dort, meinen studierenden Bruder zu besuchen…
Liebe Grüße Ulrike

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