oder …

Es geht voran mit der Rekonvalszenz meines Unterarms

Wenn ich nicht so kann wie ich will sammelt sich bei mir immer eine Reihe an Wünschen auf der Liste „Wenn es wieder geht, DANN werde ich …!“ an.

Ganz oben auf der Liste stand das Ausprobieren einer Fundsache auf Pinterest – skurrile Mini-Skulpturen aus Klopapierrollen! Noch immer macht mein Handgelenk nicht alles so, wie vor dem Armbruch. Doch dank Ergotherapie geht es Schritt für Schritt voran. Seit einer Woche kann ich wieder Auto fahren und seit zehn Tagen klappt auch wieder der Umgang mit Konstanze (meiner Kamera). Wer mag kann sich auf meinem Foto-/Reiseblog die neuesten Bilder anschauen.

Zurück zu meinem Plan mit den Klopapierrollen. Tolle Sache mit Suchtfaktor! Auch mit meiner noch eingeschränkten Beweglichkeit und Geschicklichkeit machte es richtig Spaß die feuchte Pappe in Form zu drücken.

OK, die ersten Ergebnisse befriedigten nicht wirklich. Aber ich war zufrieden, für den Anfang. Mit ein wenig Übung sahen die Ergebnisse immer besser aus.

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Ob ich diese Technik mit meinen Schülern probieren werde, weiß ich noch nicht, da sich die Papprollen beim Einweichen oft schon völlig aufwickeln. Deshalb probierte ich mit einem eingeweichten, aufgerollten Pappstück durch Schaben, Reiben und Drücken ein Relief herauszuarbeiten – für meine Schüler eher realisierbar. Ich werde es einfach mit ihnen probieren.

Eine Art Anleitung für die Köpfe bzw. Gesichter fand ich auch auf Pinterest, aber ich denke es macht mehr Spaß es einfach selbst auszuprobieren. Ist ja auch kein Problem, wenn es nicht auf Anhieb klappt ;-). Es gibt garantiert Nachschub.

Bis die Tage,
Karin

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29. Mai 2016

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