Lampionblumenskelett

und …

Mein Verhältnis zu Ideen aus Pinterest und mein Vertrauen zur Natur

 

 

Ich liebe Pinterest und ab und an vertrödle ich meine Zeit mich durch die vielen interessanten Sammlungen zu klicken.  Viele Inspirationen werden geboten, die mich faszinieren. Doch ich habe wer weiß wie oft beim Ausprobieren mancher Idee noch mehr Zeit vertan. Mein Fazit ist, 90% der Ideen aus Pinterest, die mich interessieren, sehen toll aus. Sie nachzuarbeiten gleicht, zumindest bei mir, häufig einer „Mission Impossible“.

So erging es mir vor allem bei meinen Versuchen Blätter zu skelettieren.

Seit Jahren probiere ich mich durch supertolle, garantiert erfolgreiche Anleitungen. Dazu nutzte ich alle möglichen, noch erlaubten, Chemikalien für den Schulunterricht. Ohne Erfolg.

Mein Beschluss im Herbst 2017: Keine Versuche mehr in dieser Richtung. Punkt! Aus! Basta!

Ich hatte aufgegeben, doch die Natur zeigte, mit Wind und Wetter, ohne Chemie, mit ihrer eigenen Magie, wie es funktioniert!

 

 

Dieses Wunder klappte nur im Schulgarten. Die Lampionblume in meinem Balkonblumenkasten hat leider diese Veränderung nicht mitgemacht und veränderte sich nur zu schmutzig-orange. Doch vielleicht brauchen sie nur etwas mehr Zeit.

 

 

Alle im Garten gesammelten Lampionskelette füll(t)en mein Sonnenglas (Link) in Naturfarbe. Gerne hätte ich die Teile etwas aufgehellt gehabt. Doch wie, umweltfreundlich, ohne Chemie? Bleicht mir die Sonne sonst von Kissen bis Teppich im Haushalt alles aus, die Lampions blieben blassbraun.

 

 

Diesen Zustand änderte ich, als ich mich an einen schon einmal ausprobierten, Pinterest-Beitrag erinnerte. Ich verzichtete auf eine Bleiche, setzte auf Farbe und gab Färben mit Avocadoschale (Bericht folgt) noch eine Chance.

 

 

Bis die Tage,

Karin

 

 

 

 

 

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