oder …

So schön, so viel Stille

Eigentlich hatte ich schon gestern, am Tag der Ankunft, einige Bilder posten wollen. Aber, es gibt zwar WLAN im Hotel, das Handy packte es sofort, aber der Laptop eben nicht. Schade. Dafür klappt es nun am Ende von meinem zweiten Tag auf Island mit einigen Bildern, nach einem ereignisreichem Tag.

Gestern schon schien bei meiner Ankunft die Sonne. So weiß ich, sie hat sich hier versteckt gehabt. Heute morgen schien sie auch noch, als ich nach dem Frühstück ein wenig durch ein paar Straßen in Reykjaviks Innenstadt lief. Fast alle Geschäfte waren zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen und so fast niemand unterwegs.

Hallgrímskirkja

 

Denkmal von Leifur Eriksson, vor der Kirche

 

 

Später holten mich mein Sohn und seine Freundin ab und wir fuhren für zwei Tage raus aus der Stadt, und rein in die Landschaft Islands.

Schön – beeindruckend – bewegend – und, still.

Kerið

 

Geysir Strokkur blubbernd

 

Strokkur bei der Arbeit

 

rechts und neben Strokkur

 

Gulfoss

Und diesen Blick werde ich morgen beim Aufstehen haben:

 

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26. März 2013

Kommentare

[…] Ich träume von Europas Norden seit meinem ersten „richtigen“, eigenem Buch, das ich kurz nach meinem achten Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Es folgten über die Jahre weitere Bücher aus den Nordländern. Deshalb führten mich meine ersten eigenen Reisen nach Norwegen und Schweden. Immer wieder. Göteborg, Malmö, Vänern, Vättern, Falun, Stockholm, Gotland und vor allem Öland. Nicht ohne Grund hat meine Tochter einen alten schwedischen Vornamen. Beim Sohn blieb der Arbeitstitel vom Babybauch, auch ein schwedischer Vorname, als zweiter Vorname hängen (Königs jüngster Spross lässt grüßen). Und nun kam Island! Über die ersten Tage berichtete ich auf fadenspiel und fingerwerk, meinem anderen Blog, hier.) […]

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