oder …

2019 #22

Kurze Arbeitswochen können es auch in sich haben, nämlich dann, wenn Prüfungen stattfinden. Die Prüfungsarbeiten sollen zeitnah korrigiert werden und nebenbei geht der Schulalltag weiter. Korrekturtage für Hauptschulabschlussprüfungen gehören seit Jahren der Vergangenheit an.

Ausgeknockt. k.o. Arbeitgeberfreundlich zum Wochenende. In meinem Immunsystem siegten die vielfältigen Viren des schnupfenden, hustenden Kollegiums, das den Betrieb aufrecht erhielt. Nun kratzt mein Hals wie ein Bär, die Nase läuft schneller als ich ein Taschentuch greifen kann und zuguterletzt meutert es nun auch noch in meinen Eingeweiden.

Positiv denken und die schönen Stunden genießen, wenn sie kommen!
Der Kurzbesuch vom Sohnemann gehörte definitiv dazu, wie die ersten Kochabende im neuen Küchenambiente.
Das Wahlergebnis der SPD gehörte nicht zu den positiven Momenten. Allerdings bin ich mit meinem Ergebnis bei der Kommunalwahl so weit zufrieden, auch wenn es bei weitem nicht zum Einzug in den Gemeinderat reichte.
Positiv denken!
Wie hörte ich heute im Radio?: „Man muss nicht aushalten, was einem nicht gut tut.“ Hmm, hört sich gut an. Für die Umsetzung fehlt mir jedoch die eine oder andere Idee. 😉

Gesund essen ist zumindest ein guter Anfang. 😀
Hier sind es selbst gezogene Sprossen von Champagner-Linsen, auf Dinkelvollkornbrot mit hauseigenem Hummus (Kichererbsenmus – Rezepte).

Gut tun mir auch die ersten frischen Salate und Kräuter aus dem Garten. Der Rukola wächst inzwischen wild im Schulgarten, Ableger inklusive.

Langsamer zu treten hilft mir hoffentlich noch eine Schulwoche durchzuhalten und bis zu den Pfingstferien wieder fit zu sein. Einmal mehr ist so viel liegen geblieben und zu erledigen. Der Papierkram gehört mit dazu, der mir, unerledigt herumliegend, nicht gut tut!

In der Zwischenzeit arbeite ich mich mit der Häkelnadel durch einen Beutel Wollreste, der mir zu schade für die Mülltonne war.

Auch wenn Granny Squares entweder gehasst oder heiß geliebt werden – scheinbar mit keinen emotionalen Abstufungen dazwischen – mache ich weiter, bis der letzte Faden verarbeitet ist.

Für mehr an Berichten der vergangenen Woche fehlt mir heute die Luft zwischen den Schnupfenattacken. Dazu dröhnt es in meinem Kopf.

Katerchen sorgt dafür, dass ich zuhause bleibe und mich besser hinlege. Hatte ich doch morgens schon ein unangenehmes Mitbringsel eingeschleppt gehabt.

Danke für’s Lesen. Macht’s gut und bis die Tage,
Karin


Verlinkt mit Andrea Karminrots Samstagsplausch.


Mehr zum Lesen und Schauen von mir gibt es heute noch im 12tel-Blick auf hierundfort.

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2. Juni 2019

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