Häkelwerk 2013 #2.4 – Zusammengenäht!

oder …

Langsam sieht es nach einem Pullover aus

denn alle gehäkelten Teile habe ich nach Anleitung zusammengenäht: 135 Rosetten, 4 Halbrosetten und 8 ovale Rosetten.

Alle Teile?
Nein!
Übrig bleiben zwei Keile, deren Position in der Anleitung zwar gezeigt wurde, aber nicht erklärt wie sie eingenäht gehören.

 

Kater Chewie schaute sich dann auch noch die Sache an, zupfte mal hier und dort, und fand keine Lösung.

Doch ich musste nach Chewies Turnübung auf dem halbfertigen Pullover eine Lösung finden, denn, nach Anleitung sollte der Pullover nun gespannt, mit Wasser besprüht und danach getrocknet werden.

In meiner Wohnung ohne Teppichboden und vielen offenen Türen gibt es für solch ein Großprojekt eigentlich keinen Platz wenn Tiere zum Haushalt gehören. Deshalb ging ich das Risiko ein und dämpfte den Pullover mit dem Bügeleisen. Laut Banderole des Materials hält das Baumwoll-, Acryl-, Seidengemisch einen Punkt beim Bügeln aus. Das musste reichen.

Ich gebe zu, ein wenig Bauchweh hatte ich bei der Aktion schon, denn es wäre nicht das erste Mal, dass ich beim Dämpfen viel Arbeit von jetzt auf nachher vernichte. Doch meist klappt es und so auch bei diesem Pullover (was war ich nervös!).

Zum Dämpfen stellte ich das Bügeleisen einen kleinen Strich über einen Punkt ein. Während es aufheizte besprühte ich das Häkelwerk von der linken Seite, der Rückseite, mit Wasser. Dem Wasser ließ ich etwas Zeit um in das Material einzuziehen, damit sich die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt. Danach überbügelte ich die Fläche mit wenig Druck.

Durch das Dämpfen glättet sich die unebene Oberfläche der aus gehäkelten Rosetten zusammengenähten Oberfläche.

 

Jetzt müssen die Seitennähte des Pullovers geschlossen werden und ich bin gespannt, wo die zwei übrig gebliebenen Keile ihren Platz finden.

Häkelwerk 2013 #2.3 – Trennen beim Häkelpullover

oder …

ARGGHH

Nach 80 zusammengenähten Rosetten passte auf einmal gar nichts mehr. Hmm, rätselte ich! Dann fing ich an zu zählen:

Fünf Finger hat eine Hand, sechs „Blätter“ eine Häkelrosette. Das ist doch zählbar! Doch diese eine, gemeine hat …

FÜNF!!!

 

Hätte ich das nicht früher merken können und NICHT erst nach 80 Teilen!

Um das Zusammennähen handlicher zu machen hatte ich zuerst kleine Gruppen miteinander verbunden. Aus diesen Flecken eine größere Gruppe, um zuletzt, von Handgelenk zu Handgelenk eine lange Reihe zu bilden.

Nur ließ sich diese Reihe auf Teufel komm raus nicht schließen – ich hatte von rechts und links gearbeitet, damit die Ärmellänge übereinstimmt! Denn plötzlich kam da dieser Blindgänger mit fünf Blättern statt den vorschriftsmäßigen sechs, den ich wohl irgendwann mitten einer Nacht mit Streichhölzern zum Aufhalten der Augen zusammengepfuscht habe um fertig zu werden.

Da ging auch nichts mehr mit mauscheln. Es musste getrennt werden.

Jetzt hat das Vorderteil mit dem halben Ärmel ein Loch! Blöd – blöd – blöd – grrrrr – BLÖD!

Häkelwerk 2013 #2 – Eine Herausforderung

oder …

Ein Häkelpullover entsteht

Da liegt sie, die eine (Häkelrosette),

eine von vielen.

Als Trekkie seit der ersten Stunde fällt mir bei diesen Worten natürlich ein Zitat ein:

„Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.“

(von der Borg-Königin aus dem Film ‚Star Trek: Der erste Kontakt‘).

Sorry, ich konnte es mir nicht verkneifen. 😉

Seit Jahren schon liegt die Anleitung in meinen Wollkörben, ist auf ständiger Wanderschaft und entsprechend in die Jahre gekommen ist das Heft inzwischen.

Zwei Mal wechselte ich das Material, doch nun sind endlich alle erforderlichen 135 Rosetten, 4 Halbrosetten, 8 „ovale“ Rosetten und 2 Keile fertig!

Nach einem einfachem Baumwollgarn – es war zu dick, verwendete ich ein veredeltes – war zu störrisch. Zuletzt häkelte ich mit einem Mischgarn aus Baumwolle (55 %), Polyamid (25 %) und Seide (20 %) von Lana Grossa.

Jetzt muss NUR noch vernäht und zusammengenäht werden. Hoffentlich dauert das nicht weitere elf Jahre

Plastiktüten neu verwertet – Häkelwerk 2013 #1.3

oder …

Reduce, Reuse, Recycle

Wer kennt das nicht? Plastiktüten zuhauf!

Auch wenn man darauf achtet immer einen Korb oder eine Tasche dabei zu haben, auf ein „Brauchen Sie eine Tüte?“ mit „Nein, danke!“ reagiert, landet das eine oder andere Kleidungsstück oder dies und das doch in einer Plastiktüte bei uns zuhause.

Und der Berg wächst. Die eine oder andere Tüte wird als Mülltüte verwendet. Andere schaffen es irgendwie immer wieder durch Farbe, Aufschrift und andere Attribute im Stapel der Tüten  unter all den anderen zu landen. Doch die meisten landen einfach so in den Eimer. Das muss aber nicht sein.

Ich gebe ja zu, bei diesem Projekt wurden auch einige Tüten bei mir verschont (wie eine Tüte vom Bärenladen aus Totnes in England). Doch die meisten mussten daran glauben, wurden zerschnitten, gewickelt und verhäkelt – noch ein gehäkelter Utensilienkorb! Aber dieses Mal ist das Ergebnis wieder für Nassräume geeignet. Die Plastiktüten machen das möglich.

In diesem Korb stecken ungefähr 15 Tüten.

Plastiktüten sind sehr unterschiedlich im Material. Einige Tüten musste ich bei der Arbeit aussortieren. Zum einen gibt es unterschiedliches Tütenmaterial und zum anderen gibt es Tüten die einfach nicht beim Häkeln durch die Nadel „flutschen“ wollen.

Dieser Korb entstand aus den glänzenden, stabileren Tüten. Der Korb aus den matten, dünnen Tüten ist noch in Produktion.

Zugegeben, das Häkeln dieser Plastiktüten ist nicht einfach, vor allem weil jede Tüte einen eigenen  Rhythmus zum Verhäkeln einfordert. Am besten lässt es sich mit den dünnen, matten Tüten arbeiten. Es sind die Tüten, die auch knistern beim Anfassen und weniger stabil sind.

Die Vorarbeit

Von den Plastiktüten wird der Boden und der Griffteil abgeschnitten. Das geht ganz gut mit der Schere, aber mit dem Rollmesser geht das deutlich besser und vor allem exakter. Oben und unten liegen die verschweißten Kanten und rechts und links ist die Tüte jetzt offen.

Die unten liegende Kante nach oben klappen und ca. 5cm Platz zur oberen Kante lassen. Das ist wichtig!

Nun Streifen schneiden. Das geht mit der Schere (wie ich links angefangen habe), aber leichter und genauer ist auch hier das Rollmesser zu handhaben. Die Streifen in einem Abstand von 2 bis 3 cm schneiden und nur bis zur ersten Kante der Tüte.

Die fertig eingeschittene Tüte auffalten und …

… nun mit der Schere weiterarbeiten.  Dazu schräg vom unteren Streifen zum oberen Streifen schneiden.

Erst nach den ersten geschnittenen Streifen den Anfangsstreifen am Rand schneiden.

Die erste Tüte ist in Streifen geschnitten.

Hier liegen die 16 Tüten, von denen ich eine nicht verwendete.

 

Die Herstellung

Bei der Arbeit nach der Anleitung aus dem letzten Post.

Und hier das fertige Körbchen!

 

 

Ach ja, wie ich auf die Idee kam Plastiktüten zu verwenden. Es ist eine der Inspirationen aus Reykjavik. Hier sah ich diesen Flechtkorb aus Tütenmaterial:

 

Häkelwerk 2013 #1.2 – Noch mehr Häkelkörbchen

oder …

Die Anleitung

links Baumwolle, Mitte Leinen, rechts der Kaufartikel

Inzwischen sind vier weitere Körbchen entstanden, alle nach dem gleichen Prinzip –  es wird quer gehäkelt.

Die Anzahl der Luftmaschen/Maschen entscheidet über die Höhe der Körbchen,
die Anzahl der Reihen über die Breite.
Gehäkelt wird mit festen Maschen.

Verwendet habe ich Baumwollgarn und Leinenbindfaden aus der Krabbelkiste in der Gartenabteilung eines Reste-Discounters. Normales Topflappengarn fand ich im Ergebnis als unbefriedigend, es war ganz einfach zu weich und gab den Körbchen zu wenig Festigkeit. Das Baumwollband bzw. -garn ist im Vergleich mit dem Kunststoffband vom Prototyp-Körbchen fast genauso fest und deutlich besser zu verarbeiten. Allerdings eben nicht geeignet für Nassräume.

Als Beispiel zur Anleitung erkläre ich das Körbchen in der Mitte aus dem Leinengarn.

Vom Leinengarn brauchte ich 2 Docken und häkelte mit einer 4,5er-Nadel.

Anschlag: 30 Luftmaschen + 1 Luftmasche zum Wenden
Danach: 24 Reihen feste Maschen

Die 25. Reihe ist zugleich die 1. Reihe der zweiten Seite!
Nach der Luftmasche zum Wenden wird die erste Masche von hinten aufgenommen und …

… die Nadel in die Vorreihe eingestochen bevor eine feste Masche gehäkelt wird.

 

Dadurch entsteht eine Rippe, die die Kante des Körbchens markiert und festigt.

 

Auf diese Rippenreihe 23 Reihen feste Maschen häkeln = 24 Reihen und die zweite Seite wie vorher beschrieben mit der 25. Reihe bzw. 1. Reihe der neuen Seite beenden.

Die vierte Seite nur 23 Reihen hoch häkeln.

Mit der 24 Reihe wird das Körbchen geschlossen.

Dazu zuerst eine Luftmasche zum Wenden häkeln.
Danach aus dem Luftmaschenanschlag einen Faden aufnehmen, dann die zwei Fäden aus der letzten Reihe …

… und eine feste Masche häkeln. Wiederholen bis die Seite geschlossen ist.

Der Boden wird direkt angehäkelt!

Zuerst 1 Luftmasche zum Wenden häkeln.
Aus der nächsten Kante 23 feste Maschen heraushäkeln und …

… insgesamt 23 Reihen feste Maschen häkeln.

Den Faden mit einer Schlaufe sichern und abschneiden – nicht zu kurz, damit er noch zum Zusammennähen reicht.

Nun noch ein paar Ansichten meiner Häkelergebnisse.

 

Das Leinengarn-Körbchen ohne ungeklappten Rand.

 

Manches Garn lässt sich richtig toll verabeiten, obwohl es fest ist. Andere sind die Pest!!! Es hakt im Haken der Häkelnadel, das Zeug rutscht nicht über den Nadelschaft <argh> und dann passierte etwas, was man mir nie zutrauen würde:

Ich verbiege und zerbreche Metalle!!! Cool!
Solange es nicht die eigenen Knochen betrifft, Materialermüdung die aufbaut 😀 !

 

Häkelwerk 2013 #1 – Häkelkörbchen

oder …

Kleine Helfer zum Ordnung halten

Ordnung halten ist so m/eine Sache. Bei meinen inzwischen erwachsenen Kindern hat meine Erziehung Erfolg gehabt. Sie haben meinen Rat – „lege deine Sachen immer gleich dort hin, wo sie hingehören“ – verinnerlicht. Ich übe noch!

Wenn man dann noch ein solches Winzig-Bad hat, wie ich, muss Ordnung System haben. An dem System arbeite ich auch noch.

So kaufte ich letzte Woche versuchsweise ein Häkelkörbchen bei Depot für 4,99 €.

Da es nicht unbedingt die richtige Farbe für mein Bad hat versuchte ich mich nun selbst an einem Körbchen. Wieder einmal ohne Anleitung, aus dem Bauch heraus und nur mit dem Vorbild vor Augen.

Nummer 1, der Prototyp ist fertig, in grün (wen wundert es?).

 

 

Als Material suchte ich nach einem wasserfesten Garn und nahm dazu beim Baumarkt sogenannten Schmuckfaden mit. Alternativ werde ich die Tage auch noch den im 1-€-Laden gefundenen Leinenbindfaden ausprobieren und auch ganz normales Topflappengarn aus Baumwolle. Baumwolle und Leinengarn sind nicht optimal für einen Nassraum geeignet, aber sie sind sicherlich besser zu verarbeiten als der störrische Schmuckfaden.

Und das Körbchen wird schon verwendet – für meine Badezusätze.

Die Anleitung kommt, in einem Weilchen.

Urban Knits

oder …

Fundsache in Reykjavik

Kaum zu glauben, letzte Woche war ich zu diesem Zeitpunkt noch in Reykjavik und nun sortiere ich Fotos für m/ein Fotobuch.
Unter den gefühlten Tausenden an Fotos sind auch etliche dabei, die in meine Ideensammelkiste für Nadel, Faden, Papier & Co. einzusortieren sind.

Vor fast genau einem Jahr entdeckte ich eine besondere Art des Graffiti, die bei Wikipedia unter Guerilla Knitting beschrieben wird, doch wahrscheinlich unter dem Begriff Urban Knits bekannter ist. Ich hatte hier darüber gepostet.

Graffiti ist ein Thema für sich in Reykjavik. Einen Schritt von einer der Haupteinkaufsstraßen weg, der Laugavegur, steht man schon direkt mittendrin.

 

 

Und dann stand ich auf meinem Weg entlang der Sæbraut, der Hauptstraße die rund um die Bucht führt, plötzlich vor diesem Burschen:

Hydrant in urban knits in Reykjavic

Hydrant, wie Kleidchen hatten schon bessere Tage gesehen, aber ich hatte meine Freude dran. Abends erzählte ich meinem Sohn von diesem bestricktem Burschen. Er erinnerte sich in der Innenstadt einen bestrickten Baum gesehen zu haben. Am nächsten Tag machte ich mich dann auf die Suche und er stand an der von ihm beschriebenen Stelle – wenn man vom Meer aus, zum Beispiel von der Harpa, auf der Lækjargata Richtung See läuft steht er auf der Grünfläche links.

Baum in urban knits in Reykjavic

 

urban knits in Reykjavik im Detail

 

urban knits in Reykjavik im Detail

Wie sehr dieses Stück an urban knits in die Jahre gekommen ist fand ich an meinem Abreisetag heraus. Im Flughafen blätterte ich mich im Buchgeschäft durch etliche Handarbeitsbücher und fand dann dieses Häkelbuch:

Was sonst noch im Buch zu finden war ist mir entfallen, ich dachte nur: „Wow, urban knits mit Anleitung im Handarbeitsbuch! Cool!“ 😀

So sah das Strickkleid des Baumes einmal aus.

 

 

Strickwerk 2013 #3

oder

Neue runde Strickkissen nach altem Zopfmuster

Weiter geht es an den Abbau meiner Baustellen. Vor vielen Jahren hatte ich als Zugabe zu einer großen Bestellung an Rohwolle eine Kiste voller Wollproben bekommen. Alles wurde bis jetzt verstrickt, bis auf einige Stränge sehr grober Teppichwolle. Da diese Wolle so voller Wollfett war ließ sie sich fast nicht verstricken.

Letztes Jahr fiel mir das Material beim Aufräumen wieder in die Hände und mir war jetzt schnell klar was daraus werden wird – daraus stricke ich noch ein paar Bodenkissen, wie schon diese hier. Allerdings wusch ich etwas des Wollfetts vor dem Stricken heraus.

Weil selbst so das Stricken des festen Garns sehr auf meine Gelenke ging „verschob“ sich das angefangene Strickzeug in seinem Korb seit Ende August 2012 Tag für Tag, Woche für Woche etwas weiter weg aus dem Sichtfeld. Bis jetzt!

Wie gesagt, das Material ist sehr fest und stabil. Als es ans Spannen der Kissenplatten ging zeigte sich dadurch die nächste Schwierigkeit.  Die dünnen Stecknadeln verbogen sich beim geringsten Zug und waren zu kurz. Die Stecknadeln zum Quilten sind zwar länger, aber ich hatte kein geeignetes Polster. Nichts war dick genug, dass ich die Nadeln tief genug stecken konnte.

So ging ich das Risiko ein und dämpfte die Teile vorsichtig mit dem Bügeleisen. Ohne ein wenig Nachhelfen klappt es mit der Formgebung nicht und die Mitte steht wie ein Hütchen hoch.

Inzwischen sind die Kissen zum Füllen angekommen. Ich bestelle diese immer bei www.kissenwelt.de.

Ich häkle die Kissenplatten zusammen. Sicher, es wäre schöner wenn sie mit einem Verschluss versehen wären, doch mit Knöpfen oder einem Reißverschluss versehen würden die Kissen schwieriger rund werden und bleiben. Entweder trenne ich den Häkelrand dann auf, wenn ich die Kissen waschen möchte oder ich gebe sie komplett in die Waschmaschine bzw. wasche sie von Hand. Bei 30°C geht das ohne Probleme, denn Innenkissen und deren Füllung (Schaumstoffflocken) sind waschbar.

Zum Zusammenhäkeln lege ich die beiden Innenseiten der Kissenplatten aufeinander und ich häkle feste Maschen. Dazu gehe ich mit der Häkelnadel auf der vorderen Platte zwischen zwei Maschen hindurch …

und genauso auf der hinteren.

Mit der Häkelnadel nehme ich nun eine Schlinge auf und ziehe sie durch beide Kissenplatten nach vorne.

Auf der Häkelnadel liegen nun zwei Schlaufen.

Mit der Nadel nehme ich eine weitere Schlinge. Diese Schlinge ziehe ich nacheinander durch beide Schlaufen.

 

Ist das Kissen zur Hälfte zusammengehäkelt wird das Füllkissen hineingesteckt und die zweite Hälfte mit festen gehäkelten Maschen geschlossen.
Durch die letzte Schlaufe wird der abgeschnittene Wollfaden zum Sichern gezogen. Der Anfangsfaden und der Endfaden werden mit einer dicken Sticknadel vernäht.

 

Jetzt muss das Kissen ein wenig in Form geklopft und gezogen werden.

Noch eine Baustelle weniger! Hurra!! Doch mit was mache ich jetzt weiter?