oder …
schön, wenn alles erledigt und aufgeräumt ist wäre
Heute ist der zwölfte Tag des Monats und bei Caro, von Draußen nur Kännchen, versammeln sich viele Rückblicke auf diesen Tag in zwölf Bildern.
Bei mir sind es dieses Mal ein paar mehr Bilder geworden und mir fehlte die Energie mich zu entscheiden, welche Bilder aus dem Beitrag gestrichen werden könnten.
Vorgeschichte
Ich bin keine Hausfrau, werde offensichtlich niemals eine werden, zumindest keine, die gerne bügelt, Fenster putzt, Staub wischt. Nun liegen die Feiertage hinter uns, während denen ich in meinen täglichen Routinen etwas aus dem Takt gekommen bin. Deshalb nahm ich mir heute die ganze Wohnung vor, statt mich nur um die Montagsaufgabe zu kümmern. Alleine der Gedanke daran motivierte mich nicht zu einem beschleunigtem Aufstehen, der Blick aus dem Fenster ebensowenig.
ZumTagesverlauf
Kalt, grau sah es jenseits der Fenster aus und dann fiel der Blick auf den stehenden Nahverkehrszug. Viele Wochen war die Nahverkehrsstrecke wegen technischer Probleme außer Betrieb gewesen. Seit Ferienschluss fuhr die Bahn wieder und schon wieder ist Schluss – Link zum Bericht von SWR, vom Montag 12.01.2026. Der Schienenersatzverkehr ist für diese Haltestelle keine Alternative.

Dann doch Haushalt – zuerst der Bettwäschenwechsel und die Waschmaschine laden.

Während sich die Maschine drehte kamen die Böden dran, frei räumen, fegen, wischen, saugen und das Bett wurde frisch bezogen.

Letzteres mache ich gerne und ich freue mich schon jetzt auf’s Schlafengehen.
Doch zuallererst freute ich mich auf eine kleine Pause.

Ein weiteres Stück Weihnachten räumte ich weg und die Pflanzen mit großen Blättern bekamen beim Staubwischen auch ein paar Pflegeeinheiten ab.

Beneidenswert, wie gemütlich es sich meine beiden Pelze in der Zwischenzeit machten.

Macht’s gut und bis die Tage,

Verlinkt mit 12 von 12 bei Caro – und Draußen nur Kännchen – wo viele andere Tagesverläufe in zwölf Bildern, am zwölften Tag des Monats, dokumentiert und gesammelt werden.