Woche 27/2017 – Mein Herbarium entsteht

und …

Pflanzenkunde rund um die Uhr

Als Untertitel hatte ich „Under Pressure“ geplant, denn seit Tagen sitze ich daran all die gesammelten Pflanzen und Pflanzenteile, die ich seit dem Beginn meiner Ausbildung zur Kräuterpädagin im September 2016 zusammengetragen habe, in eine sinnvolle Ordnung zu bringen. Ich muss zur Prüfung im Oktober 2017 ein Herbarium vorlegen (hätte ich doch bloß nicht für den Link hier auf Wikipedia vorbeigeschaut!) und sitze seit Tagen, bzw. Nächten, daran die Menge an gesammelten Pflanzenteilen zu laminieren, zu beschriften, zu sortieren, abzuheften, umzusortieren, wieder rauszunehmen, neu zu sortieren, … arghh!

Dazu bekam ich Dienstagabend die Aufgabe meine Klasse, die sich Dienstagmorgen am Bahnhof für einen Ausflug einfinden sollte, einzusammeln um sie in Anschluss mit ein paar Stunden Unterricht zu versorgen.

Auf dem (Fuß-)weg zum Bahnhof – Auto ist keine gute Idee morgens in dieser Stadt – hatte ich meine Unterrichtsvorbereitung zuhause gelassen. Ich wohne gleich neben der Schule und wollte den ganzen Kladderadatsch nicht 20 Minuten in eine Richtung und dann, mit einem meuterndem Haufen, mindestens 30 Minuten zurück schleppen. Dieses Gepäck wollte ich mit einem kleinen Abstecher, Klopause für die kids vor Ort, nach der Ankunft abholen. Brauchte ich aber nicht.

Unterwegs zum Bahnhof ging mir durch den Kopf, wie oft ich diese Strecke 2016, nach meinem Armbruch, gelaufen bin. Mir war in diesen Wochen aufgefallen wie viele Pflanzen entlang der Wege, auf den Brachflächen und entlang der Bahnstecke wuchsen, ohne ihre Namen zu kennen. Das sah dieses Mal ganz anders aus! Woohooo!! Motivationsschub für die kommende schwere Aufgabe!

Bei der ersten noch nicht für das Herbarium gesammelten Pflanze fiel mir auf, dass ich tatsächlich ohne Plastiktüte in der Hosentasche unterwegs war. Seit dem Beginn der Ausbildung fehlte diese als Ausrüstung NIE, doch ich hatte am Wochenende zuvor geschlossen gehabt: Schluss, und alles Tütenmaterial zum Pflanzen sammeln weggepackt. Hmm, es fiel schwer vorbeizugehen. Bei der zweiten Pflanze grummelte es in mir, bei der dritten kam mir die Idee und danach zählte ich rechts und links nur noch die verschiedenen Pflanzen. Ich zählte 24. Danach zählte ich meine Schülerzahl im Gedanken durch, 21, passt, YES! Die zuhause liegende Unterrichtsvorbereitung benötigte ich nicht mehr.

Wie erwartet war meine Klasse nicht erfreut, als ich ihnen um 8:00 Uhr am Bahnhof das Ende des Ausflugs verkündete. Die Begeisterung, nun gemeinsam in die Schule zu gehen, hielt sich in Grenzen, denn dienstags haben sie in der Regel erst um 9:30 Uhr Schule. Mein Ziel war es alle, gemeinsam, zurück zu bringen, ohne Stress, mit einer Aufgabe. Die hatte ich mit zwei hübschen, blühenden, duftenden Hilfsmitteln in der Hand dabei.

 

Pflanzenkunde in den Schulalltag umgesetzt!

Meine Ansage: Ich habe 24 verschiedene Pflanzen von hier bis zur Schule gezählt. Das bekommt ihr doch auch hin! Schaut euch an was da wächst, beobachtet, vergleicht, sprecht miteinander!

Alle SchülerInnen hatten die Aufgabe unterwegs eine blühende Pflanze zu sammeln (ohne in Gärten einzusteigen). Jede/r sollte eine andere Pflanze haben. Um das zu gewährleisten machte es Sinn, dass alle zusammen blieben, damit die neue Fundsache verglichen werden konnte!

Der Anfang war schwer, denn die fixen aus der Klasse fackelten nicht lange und rissen ab, was da so da gerade so neben ihnen wuchs. Blöd nur, dass von fünf Pflänzchen vier die gleichen waren. Die vier mussten sich entscheiden, wer diese Pflanze/n weiter tragen durfte. Schülerin fünf hatte Glück und ich auch, denn der Rest der Klasse hatte verstanden wie das Spiel geht.

An der Schule angekommen hatten wir sogar 28 verschiedene Pflanzen gesammelt!

Aufgabe 2: Bestimme deine gefunde Pflanze. Nutze die Schülerbücherei und das Internet.

Tatsächlich konnten in der verfügbaren Zeit 21 von den 28 Pflanzen bestimmt werden. Dabei gab es viele „ahhs“ und „ohhs“. Beim Jakobs-Kreuzkraut hingen dann etliche SchülerInnen an einem Computer: „Boah, wie ist das schlimm!“.

Aufgabe 3: Presse deine gesammelte Pflanze! Lege deine gesammelten Informationen dazu!

 

Es macht wirklich richtig Sinn Pflanzen beim Pressen so viel wie möglich Informationen mitzugeben. Nach zwei Wochen Trocknungszeit weiß niemand mehr so richtig wo und wann dieses Exemplar gesammelt wurde, da sich nicht nur die Farben der Blüten verändert haben. Das wollte ich bei meiner Klasse verhindern. Erfahrung halt.

Nicht immer ordentlich vor dem Pressen beschriftet, gibt mir das eine oder andere Pflänzchen meiner Sammlung eine Rätselaufgabe auf, für die ich zum Lösen eigentlich keine Zeit habe. Wer jedoch schon einmal Pflanzen gepresst hat, der weiß mit welch einem Aufwand das verbunden ist. Und wenn dann solch ein Exemplar ohne Beschriftung auch noch richtig hübsch ist will man ich auf jeden Fall wissen was das nun ist. Arbeit, die ich mir hätte ersparen können.

Doch nun ist der Grundstock meines Herbariums fertig. Es fehlen nur noch 30 inhaltliche Ausarbeitungen. Nur! Plus einer Hausaufgabe. Ich habe dummerweise das Heidekraut gezogen. Das wächst nicht um die Ecke, findet sich deshalb auch nicht in meinem „Musterbuch“ und wieder ist Kreativität in der Grübelei gefragt.

 

Katerchens mopstens ich einiges in dieser Woche, es war ihnen zu warm und überhaupt … – Angus liebte den noch feuchten Wassereimer nach dem Gießen.

Chewie belagerte lieber meinen PC oder andere Arbeitsplätze und schaffte es tatsächlich auch einmal ohne Knurren viele Mußeminuten mit seinem Neffen auszuhalten!

 

Pflanzen- und Kräuterkunde in der Küche

Frischen Estragon zu Kräutersalz verarbeitet und dann noch Erdbeer-Essig angesetzt. Jeden Tag freue ich mich über die Veränderung im Essig-Glas, wie sich der Frühsommer für den Herbst- und Wintergenuss konserviert!

 

Pflanzen- und Kräuterkunde beim Arzt

Nee, nicht Heilpraktiker oder sonstwie, ganz konservativ. Ich sitze mich wieder durch eine Reihe an Wartezimmern von Fachärzten. Es ist Sommer und ich schnupfe und huste weiter, zwar nicht in dem Ausmaß wie zwischen November und März, aber eben doch schnief, schnupf, schneuz, hust.

Erstes Ergebnis: Einmal Allergiker, bleibt Allergiker. Nach zwanzig Jahre ohne Beschwerden habe ich wieder ein Ganzjahresgebinde zusammen.

Das zweite Ergebnis hat zwar nichts mit Kräutern etc. zu tun, aber schickt mich in meinen Sommerferien ins Krankenhaus.

Hauptsache durchatmen zu können!

 

Pflanzen und Kräuter aus dem Schulgarten

Mädesüß geerntet und Samen der Knoblauchsrauke. Die Wildhummeln tummeln sich an den Zwiebelblüten.

 

 

Und ganz am Ende der Woche mein Konzept vom Herbarium noch einmal umgeschmissen und zum Sammeln in die Wiese gegangen. Dabei wollte ich nicht mehr mit Sammeln, Pressen etc. anfangen. Aber Angus freute sich!

 

Jetzt habe ich den unfertigen Mittwochs-Blogpost doch noch mit in den Wochenrückblick zusammengemischt bekommen. 😉

 

Was mich sonst noch bewegte:

die Tatsache, dass Deniz Yücel immer noch in Haft sitzt, ohne Anklageschrift

die Aktion mit den 100o grauen Gestalten in Hamburg

die furchtbare Aggression einiger Gruppierungen während des G20-Gipfels in Hamburg

und ein Zitat, das ich leider nur am Rande beim Radiohören mitbekam, SWR3 am Freitagabend, zum Thema Tattoos: „… es würde ja auch niemand einen Aufkleber auf  seinem Bentley anbringen …“

 

Bis die Tage!

 

Woche 14/2017

oder …

April, April, macht was er will

 

und der kleine Kater machte es dem Monat gleich. Momentan steht der junge Mann auf Damenunterwäsche. Nachdem er den Weg vom Katzenkratzbaum auf meine Wäschekommode entdeckt hat nutzte er wohl die Nachtstunden zum Erkunden. In dieser Woche erkannte Angus den Mechanismus von Schubladen, öffnete sie und räumte sie beinahe jede Nacht aus.

Jeden Morgen fand ich meine Überraschung, weicher Untergrund auf dem Fußboden neben meinem Bett, denn Angus räumt seine Schubladen immer komplett aus.

 

Was die Woche noch so brachte:

  • eine Vor-Ferien-Schulwoche
  • das Ende einer Garten-Skulptur-Idee von Schülern – mein persönlicher Aufreger!
  • Besuch von der Züchterin meiner Kater, der „Kleine“ hatte seinen 1. Geburtstag
  • als Osterhäsin am Palmsonntag für den Ortsverein der SPD Böblingen unterwegs
  • ich lese wieder, ein Buch, kein digitales sondern eins so richtig auf Papier und dickem Bucheinband
  • an meinem Herbarium weiter gearbeitet
  • Haus und Katzen von Tochterkind gehütet
  • Tochterkind und Tochtermann zurück aus dem Urlaub begrüßt!!
  • Vorbereitungen für den 80er-Geburtstag meiner Mutter
  • den Frühling

Am besten fange ich mit dem Aufreger an. Im Rahmen der Projektprüfung montierten Schüler ein altes Fahrradgestell auf Baumscheiben. Am Rand vom Schulgarten aufgestellt sollte es nun mit Kapuzinerkresse und anderen rankenden Pflanzen aufgehübscht und verfestigt werden. Heute wollte ich die Sämlinge gießen gehen, fand jedoch nur noch Teile des Fahrrads, abseits des ursprünglichen Standorts. Schade, der erste Fehlschlag unseres, teilweise offenen, Gartens.

Da ging ich doch lieber an unsere Seen um Ostereier zu verteilen –  statt sich aufzuregen hilft oft einfach nur auf Leute zuzugehen und mit ihnen zu sprechen.

Fußtechnisch war ‚auf Menschen zuzugehen‘ für mich nicht so toll – jeder Schritt ein AUA. Aber der Kontakt, die Gespräche mit anderen Böblingern, in der Gemeinschaft mit anderen Mitgliedern des Stadtverbands der SPD hat Spaß gemacht. Was mussten wir lachen, als unser Größter mit dem kleinsten Korb zum helfen anmarschierte.

Ferien, „schon wieder“ höre ich von manchen, haben in Ba-Wü begonnen und kaum zuhause aus der Schule fielen mir die Augendeckel zu. Wie kann man so müde sein! Nachdem ich peinlicherweise am Donnerstagnachmittag, beim Korrigieren einer Klassenarbeit, im Lehrerzimmer eingeschlafen bin war ich erleichtert, dass ich mir nun ein bequemeres Nickerchen erlauben konnte. Das gerade gekaufte Buch musste warten, die Autobiographie von Phil Collins Da kommt noch was (Not Dead Yet).  Es stand im Buchladen neben der Biographie von Johnny Cash, die ich meinem Vater zum Geburtstag geschenkt habe, und hatte mich zum Schmunzeln gebracht, als ich es durchblätterte. Jedes Kapitel hat eine alternative Überschrift 😀  Das war wie eine Aufforderung zum Kauf, oder?

 

Auf dem Tisch türmen sich die Bücher, in denen meine Pflanzen für das Herbarium gepresst werden. Ich bin kurz davor den Überblick zu verlieren, weshalb ich beginne den Inhalt zu katalogisieren. In der Zwischenzeit passt Angus auf die Bestimmungsbücher auf. Chewie findet alles zum Gähnen langweilig.

Apropos Bestimmungsbücher! In meiner Ausbildung arbeiten wir unter anderem mit einem Buch, das es nur noch antiquarisch zu kaufen gibt, inzwischen zu richtig teuer Geld! Ursprünglich für knapp 30€ zu kaufen ist es momentan nicht mehr unter 100€ zu bekommen. Ich hatte kurzzeitig das Glück über Amazon Kanada ein gebrauchtes Exemplar für knapp 70€ bestellt zu bekommen, doch leider zog der Verkäufer dann sein Angebot zurück, um danach das Buch für 300€ neu einzustellen. Hmpf. Inzwischen war das nächste günstigste Angebot für 120€ auch nicht mehr zu haben und 179€ liegen momentan außerhalb meines Budgets. Wenn jemand Die Enzyklopädie der Blütenpflanzen vom Kosmosverlag im Regal stehen hat und sie nicht mehr benötigt, sich von dem Buch trennen kann und mit 100€ zufrieden wäre, der schreibe mir doch bitte!!

Ich habe mich vorerst für eine Notlösung entschieden und mir die englische Orgininalausgabe antiquarisch besorgt, für 1,39€!!! Das Exemplar kam mit einem etwas ramponierten, fleckigem Umschlag an, der inzwischen geflickt und abgewaschen ordentlich aussieht, und ist innen wie neu. Nur leider klappte es trotzdem nicht mit der genauen Bestimmung dieses Wolfsmilchgewächses, das ich im Schulgarten gefunden habe.

Auf dem Balkon freute ich mich über die Entwicklung meines kleinen Isländers. Vor zwei Jahren hatte ich es als abgebrochenen Winzling, auf einem Parkplatz liegend, vor dem Überfahren gerettet. Zwei Winter hat er inzwischen überlebt, hat vier Geschwister bekommen und vielleicht blüht er dieses Jahr schon, wie seine Brüder und Schwestern im hohen Norden, in leuchtendem Orange.

Rosenwurz

 

Ansonsten musste das Abendessen warten, denn mich hat die Farbe vom Kochwasser des grünen Spargels fasziniert. Die Pflanzenfarben lassen mich einfach nicht los.

Im Hintergrund läuft im Fernsehen einer der Filme, die in meiner Kindheit Sehnsüchte nach fernen Ländern weckten, von denen Restbestände immer noch in meiner Bucket-List stehen: Hatari, mit John Wayne und Hardy Krüger. Ich liebe den Film immer noch! Allerdings schüttle ich schon den Kopf bei der Menge an konsumierten Zigaretten, selbst im Krankenhaus werden welche geraucht, oder Auto fahren mit einer guten Portion Alkohol intus, oder generell das Fangen von Tieren für Zoos. Sehr fragwürdig. Trotzdem, die Landschaftsaufnahmen sind immer noch toll anzusehen und die Story hat schon ihren Witz. Seit mein Bruder und ich den Film gesehen hatten haben wir unseren Vater, wenn er allzu sehr den Familienchef markierte, immer „Ja, Bwana“ geantwortet, wie ‚Pockets‘ zu John Wayne, und uns auch so vor ihm verneigt. 😉 Lang ist’s her.

Jetzt geht es in die letzte Woche vor Ostern. Besuch hat sich angekündigt. Draußen grünt und blüht es. Herrlich!

Ich wünsche allen eine gute Woche auf dass wir Ostern genießen können.

 

Alte Buchpresse reloaded

und …

Ein Herbarium entsteht #1

 

Viele Jahre stand eine Buchpresse als altes Erbstück auf meinem Balkon. Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, als ich mich mit Buchbinden und Papier schöpfen beschäftigt hatte und mir dazu mein Schwiegervater dieses Teil, damals schon in die Jahre gekommen, überließ. Zwischendurch nutzte ich die Presse für Gefilztes, für meine Weihnachtskarten und diverse Druckversuche. Die restliche Zeit stand sie im Weg. Es ließ sich auch kein anderer Platz finden, denn das Ding ist saumäßig richtig schwer. Einfach in den Schrank verstauen und bei Bedarf hervorholen ist eine Idee für Bodybuilder und Stahlschränke.

Vor zwei Sommern holte ich das Teil aus seinem Gammelschlaf, putzte schrubbte, entrostete, polierte, ölte und setzte die Presse auf zwei Bohlenabschnitte, bevor ich alles auf einen Pflanzenroller montierte. Jetzt steht sie in einem Eck unter meinem Schreibtisch und kann als praktisches Schmuckstück oder schmuckes praktisches Werkzeug ohne Probleme hervorgeholt werden.

 

Seit ich meine Ausbildung zur Kräuterpädagogin begonnen habe ist sie alsPflanzenpresse ständig in Betrieb, bzw. es stecken immer irgendwelche Pflanzen für mein Herbarium zwischen den Platten. Das Herbarium ist prüfungsrelevant, aber darüber berichte ich ein anderes Mal. Kurz vorab und vereinfacht erklärt ist ein Herbarium eine Sammlung an getrockneten Pflanzen und Pflanzenteilen.

Zum Trocknen brauchen sie mindestens zwei Wochen und müssen dazu noch gepresst werden, bevor sie für ein Herbarium weiter verarbeitet werden können – die feuchten Frühblüher brauchen sogar noch länger. Da ist so eine Presse optimal, doch meine ist momentan durch das Frühlingserwachen total überlastet. Deshalb steht bei mir nach einer Presswoche eine Art Bettenwechsel an: altes raus und frisches rein. Die fast fertigen Pflanzenteile trocknen dann mit Steinen und Büchern beschwert weiter.

 

Heute kontrollierte ich meine gepressten Pflänzchen, die ich letzte Woche gesammelt hatte. Das Veilchen hat sich ganz gut vorgeplättet und angetrocknet. Es musste für ein Gänseblümchen Platz machen.

Vom Gänseblümchen gibt es kein Foto. Fotografieren war insgesamt heute nicht einfach und lieferte eher Outtakes:

Wenn ich dann einen Stoßseufzer loslasse höre ich Sohnemanns Stimme mit Schmunzelblick: „Du wolltest Katzen haben!“

Ja.

 

„Chewie, weg da!“

„Scotty, runter.“ – „Scotty!“ – „Scottyyy. Runter!“ – „SCOTTY!“

ANGUS!

„ANGUS!“