Zur Abwechslung mache ich heute ein wenig Werbung heute mal meine Schublade mit den Strumpfhosen auf und gebe (auf Anfrage per Email) Antwort auf die regelmäßige Frage an mich: „Woher hast Du denn diese Strumpfhosen her?“

Es ist Winter und nicht unbedingt meine Jahreszeit – zu nass, zu kalt, zu dunkel. Gegen kalte Füße stecke ich diese in Stiefel und gegen einen kalten Popo helfen tatsächlich warme Röcke und dicke, warme Strumpfhosen. Jahrelang war es verflixt schwierig gut aussehendes wärmendes Strickwerk für die Beine zu bekommen und ich brachte mir vor allem die gestreiften Modelle nach Besuchen bei meinem Bruder aus England mit.

In den hiesigen Geschäften wurde ich nur selten fündig und nach einem guten Angebot von farbigen, gemusterten Strumpfhosen im Winter 2009/10 ist in den Kaufhäusern wieder neutral stumpfsinniger Alltag eingezogen (was sich im Winter 2016/17 endlich wieder zu ändern schien).

Nachdem dann eine Strumpfhose nach der anderen einfach abgetragen, viel gewaschen, in morschem Zustand, den Weg zum Mülleimer ging intensivierte ich meine Internetrecherchen. In wusste, dass es in Straßburg ein tolles Geschäft mit einer großen Auswahl gibt – leider ohne Online-Versand – und ich wurde tatsächlich fündig!!


Irgendwann kam ich auf eine wirre, chaotische Internetseite, aber mit einer Fülle an Angeboten rund ums „Beinkleid“. Ich versuchte es trotzdem, der erste Testkauf klappte und eine ganze Weile war ich treue Kundin von …, bis ich in Tübingen ein Strumpfgeschäft fand. Ich bevorzuge einfach den Einkauf in einem Laden!

Ein paar Modelle sind bis 2018 dazu gekommen und zwei Streifenhosen musste ich mich leider trennen. Mode hin oder her, aber mit Löchern an den Knien laufe ich nicht herum.

Bis die Tage,

Karin


Anmerkung: Überarbeitet im August 2018.

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30. Dezember 2011

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