Das war nötig: Tschüss Arbeitswoche! – Hallo Wochenende!

oder …

High five auf mich 😀

Habt ihr auch eine anstrengende Woche hinter euch? Dann belohnt euch doch einmal selbst und gönnt euch eine maßgeschneiderte Urkunde.
Den Tipp hat Jessica Jones auf ihrem Blog How About Orange heute gepostet. Ich schließe mich ihr an und danke Designerin Jessica Hische für diese Möglichkeit sich selbst zu belohnen.

Einfach nur den Namen eingeben und den Beruf, oder Berufung oder was einem gerade wichtig ist und die Urkunde generieren lassen. Ist zwar nicht so ganz mein Stil, viel zu viele Schnörkel, aber ich liebe diese Katzen im Hintergrund! Dann einen Screenshot von der Urkunde machen und  das Teil auch noch speichern und/oder ausdrucken zu können.

Um jetzt selbst eine „Officially Awesome“-Urkunde zu bekommen klicke direkt hier, oder gehe über Swiss Miss, wo der ursprüngliche Link herkommt.

Schönes Wochenende und lasst euch von dem Regen nicht unterkriegen!

Alles Banane

oder

Tausend Nadelstiche für das Frühstücksobst

Heute erinnerte mich ein neuer Blogeintrag von Jessica Jones an die Botschaften, die meine Freundin und ich uns während unserer Schulzeit via Bananen-Post unter den Schultischen schickten.

Sicher vor dem Verwischen hatten wir nicht nur Herzchen und Smilies mit der Zirkelspitze in die Bananenschale gepiekt. 😉

Nun musste ich das unbedingt wieder probieren. Und ich weiß auch schon wem aus dem Kollegium ich am Montag seine Banane mit einem umgestylten, tätowierten Exemplar ersetzen werde – Spaß muss sein!

Vielleicht wird es eine Banane mit Reißverschluss werden, oder …

… eine Banane mit „Bedienungsanleitung“.

Zum Einstechen verwendete ich eine einfache Stecknadel. Schon nach kurzer Zeit dunkeln die Einstichstellen nach. Dieser Prozess geht weiter und kann nicht gestoppt werden, so wie eine reifende Banane auch immer dunkler wird.
Dazu fand ich im Internet auf der Seite von Stylegadget ein passendes Video, in dem auch genauer beschrieben wird wie Bilder auf eine Banane gepiekst werden können.
aus „Stylegadget: Tätowierte Bananen“ vom 22.05.2012
Viel Spaß beim Ausprobieren.

Grün grün grün …

… sind alle viele meiner Kleider 

und heute ging ich einen kleinen Schritt weiter. Ich hatte eine Art „green day“ als ich eigentlich nur ein paar bunt gemusterte Aufbewahrungsboxen kaufen wollte. Tja, aus dem Laden kam ich mit einer grünen Tüte voller grüner Dinge für die Wohnung.

Die gemusterten Boxen waren zum Glück so gut wie ausverkauft. So praktisch sie mit einem transparenten Fenster auf der Vorderseite sind, hätten sie in einem Regal mit bunten Stoffen und verschiedenfarbigen Buchrücken für ein Zuviel an Farbe und Formen gesorgt. Und die grüne Farbe lachte mich zwischen all dem rosa und blau einfach nur an 🙂

Genauso erging es mir bei der Türgarderobe. Mit meinem Faible für alles runde, wie Perlen und Murmeln, konnte ich auch hier nicht ohne Zuzugreifen vorbeigehen.

Und weil ich gerade einen Schwung Handtücher entsorgt habe machte ich an diesem Regal gerade so weiter.

All diese Dinge bietet momentan Strauss an.

Habe ich vor Weihnachten so gut wie kein Geld ausgegeben hat es jetzt richtig Spaß gemacht!

Eigentlich ist grün „nur“ meine  Lieblingsfarbe wenn es um den Inhalt meines Kleiderschrankes geht, oder wenn es den Schnickschnack betrifft, den man so mit sich herumträgt.
Grün in meiner Wohnung war bis vor einiger Zeit nur auf meine Pflanzen beschränkt gewesen  – einzige Ausnahme, ein Teppich, als Kontrast.

Nachdem ich im Sommer schon einen „green day“ hatte (den ich hier beschrieben habe) muss ich jetzt schauen, wieviel grün mein Umfeld noch vertragen kann. Denn um mich herum dominiert eine andere Lieblingsfarbe. Zum Wohlfühlen brauche ich die Sonne und weil sie draußen nicht immer scheint umgebe ich mich gerne mit gelb-orange-rot als Sonnenfarben. Das ist unübersehbar sobald man meine Wohnung betritt.

More to love #2

Wieder so ein nettes Schnicki-Schnacki auf meiner Lieblingswerbeseite aus Korea – Minigewürzstreuer zum Kombinieren, Anordnen, Hinstellen, vielleicht auch Benutzen 😀

Erst wusste ich überhaupt nicht was das Ganze soll. Das Wort „cruet“ sagte mir gar nichts. Aber beim Blättern durch das Angebot kam das AHA von selbst, ohne Nachschlagen im Wörterbuch.

 

Die kleinen Öffnungen auf den Dächern oder in den Schornsteinen brachten die Lösung, denn da soll etwas herauskommen.

Für mich stellt sich nun die Frage:
Was schmeiße ich zusätzlich raus, damit ich mir die kleinen Dinger zulegen kann?

Oder soll ich sie mir wünschen?

More to love

Und noch etwas Neues von connectdesign heute, bei dem ich wirklich überlege es mir zuzulegen, obwohl ich mein iphone niemals nie
irgendwie einpacken wollte

Diese iphone-Hülle kann mehr als nur verpackend schützen. Sie hat Platz für mehr: Fütter mich!!

Da passen Kopfhörerkabel rein, oder Geldscheine, …

 

… Kaugummistreifen, Streichholzpäckchen, Speicherchips, …

In das Göschle (schwäbisch für Mund) passt so einiges und es sieht auch noch witzig aus:

Ein Smiley mit Funktion!

Cool! 😀

I love it

Was haltet ihr davon?

Das ist das neueste Angebot von meiner Lieblings-Spam-Adresse. 😀

Heute habe ich mich noch nicht von etwas getrennt, was mindestens zwei Jahre lang unbeachtet und ungenutzt um mich herum Staub und Patina ansetzt. Keine Sorge, ich werde noch etwas finden!!

Zum Beispiel könnte ich mein Email-Postfach endlich leeren. Gute Idee, aber schon beim ersten Klick ins Postfach, bevor ich die Chance hatte Richtung Altlasten zu scrollen sah ich eine neue Email 😀
mit interessantem Absender:

Nein, das ist kein Codewort sondern die koreanische Schreibweise von connectdesign, einer Firma die netten Schnickschnack mit modernem asiatischem Touch anbietet. Wenn ich diese Schnörkelchen sehe hole ich die Mail sogar aus dem Spam-Ordner zurück, einfach um zu sehen welch herrlicher Design-Irrsinn auf den Weg geschickt wird – jedes Mal ein echter Spaß.

Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für 2011 traf ich über den genialen Blog designfetish auf eine Reihe von Ideen zum Bestellen. Geniale Seite mit lauter verrückten Dingen, die unter Umständen wirklich brauchbar sind, wie das hier vorgestellte Teil .

Unter anderem bestellte ich zu Weihnachten das Lesezeichen „bean sprout“ dann tatsächlich direkt unter der in designfetish genannten Adresse, connectdesign in Korea. Ich hatte zwar dafür auch einen Lieferanten in London gefunden, aber letztlich war es günstiger die Teilchen fernab aus Seoul kommen zu lassen.

 
Ganz neu, im Moment angekommen noch so etwas „nettes“ für moderne Mädels und Faible für Stickerei …
… iphone-Hüllen im Kreuzstich-Stickstil!