Woche 2/2018

oder …

Von „No good“ bis „Geht doch“ alles drin!

Unglaublich wie viel Sorgen ein kleines Stückchen am Ende des Blinddarms verursachen kann! Unglaublich die Geschichte, die ich miterleben und unser momentanes Sorgenkind in der Familie seit Jahresbeginn durchleben musste. Donnerstag wurde im Laufe des Tages nachoperiert. Dummerweise hatte ich genau an diesem Tag mein Handy zuhause vergessen und in der Schule fand sich kein Luftloch in den acht Stunden Präsenzzeit, um schnell mal nachhause, das um die Ecke liegt, zu kommen. Dafür liefen die Telefonleitungen heiß sobald ich zuhause war. Ein schlimmer Tag in der Schule und dann gab es, statt Entspannung zum Feierabend, noch eine Zugabe, Schlingenbildung vom Dünndarm und Darmverschluss.

Inzwischen geht es unserer Patientin endlich besser, das Ende ihres Krankenhausaufenthalts kommt in Sicht und ich kenne inzwischen, dank Navi, jede Menge alternativer Strecken von BB nach KA abseits der Autobahn. Alles hat seine zwei Seiten.

Meine Kater nahmen mir meine häufige Abwesenheit Tag für Tag weniger krumm, ganz anders als erwartet. Sie teilten sich sogar endlich den Kratzbaum (ein Jahr seitdem ich ihn aufgebaut habe). Selbst der Aussichtsplatz zum Katzenkino wurde geteilt! Dafür räumt Angus nach wie vor, wenn es ihm langweilig wird, meine Unterwäsche aus der Kommode.

Trotz aller Anspannung nahm ich mir die Zeit zum Kochen. Wenn ich es schon nicht schaffe Entspannung zu finden, muss zumindest der Plan gesund zu kochen eingehalten werden. So kann ich, wie angekündigt, eine Variante der im letzten Blogpost vorgestellten Erbsen-Pesto vorstellen (vegetarisch) in Kombination mit veganen Gnocchi; auch wieder in Anlehnung oder direkt nach einem Rezept von Ella Woodward (aus dem Buch „Deliciously Ella – genial gesundes Essen für ein glückliches Leben“, Seite 39).

Der ganz große Unterschied zum letzten Rezept ist die Wildkräuterzugabe in Form von Gartenschaumkraut, auch bekannt unter Behaartes Schaumkraut, Cardamine hirsuta. Als Kreuzblütler enthält diese Schaumkrautart Senfölglycoside, was an der Schärfe, wie bei Kresse, herauszuschmecken ist. Zusätzlich enthält Gartenschaumkraut noch Bitterstoffe und Vitamin C.

Normalerweise tauchen die ersten Blättchen dieses Unkrauts erst Anfang März auf. Durch den milden Winter grünt es jetzt schon Anfang Januar. Doch bitte nicht direkt am Wegrand ernten, wo Hunde Gassi geführt werden, und auch nicht pflücken, wenn man sich nicht ganz sicher ist ob es Gartenschaumkraut ist! Hilfreich zur Bestimmung für Anfänger kann das Buch „Wird das was – oder kann das weg“, von Bärbel Oftring sein, erschienen im Kosmos-Verlag.

 

 

 

Erbsenpesto-Variante #2

Zutaten:

1 Becher tiefgefrorene Erbsen (bei Becher spreche ich von den bunten 08/15 Trinkbechern aus Kunststoff des schwedischen Möbelhauses)

½ Becher Nüsse Paranüsse

1 Büschel frisches Gartenschaumkraut (ca. 30 g ungeputzt), alternativ geht auch Kresse – Wildkräuteranfänger sollten ihrem Magen zuliebe nur die Hälfte verwenden und den Rest mit Petersilie oder anderen frischen Kräutern ersetzen

1 klitzekleine Zwiebel

2 gehäufte Esslöffel geriebenen Parmesan oder, falls es vegan sein soll, 2 Esslöffel Nährhefe

2 – 5 Esslöffel Olivenöl

Salz

 

Zubereitung:

Die Erbsen entweder in der Mikrowelle oder auf dem Herd mit etwas Wasser und Salz bissfest kochen. Ich würze mit meinem eigenen Estragonsalz. Nach dem Kochen das Wasser abgießen.

Die Nüsse auf einem Brett mit einem großen Messer fein hacken.

Das Gartenschaumkraut waschen, welke Blätter und Wurzeln entfernen, und grob hacken. Kleine Besucher natürlich auch aussortieren.

 

Das Zwiebelchen fein würfeln.

Erbsen, Nussstücke, Schaumkraut, Zwiebelwürfel, geriebenen Käse mischen und mit etwas Öl entweder in einer Küchenmaschine oder mithilfe eines Pürierstabs zerkleinern. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Öl dazu geben. Auch diese Pesto schmeckt mir mit zu beißenden Stückchen besser.

Eventuell noch mit etwas Pfeffer und/oder Chiliflocken abschmecken.

 

Dieses Erbsen-Pesto kommt ganz nah an das Erbsengericht heran, das meine Kinder früher gerne gegessen haben. Statt Schaumkraut oder Kresse verwendete ich Estragon. Die Zugabe von vielen frischen Kräutern, zusammen mit Salz, hebt die Süße der Erbsen auf, aromatisiert sie auf eine neue Weise. Dazu gab es entweder Kartoffelpüree oder aufgebratene Schupfnudeln, die hier in der Gegend Bubenspitzle genannt werden. Ganz ähnlich werden italienische Gnocchi hergestellt, die ich auf veganer Art herstellte.

 

Gnocchi nach Ella

Zutaten:

500 g Kartoffeln

1 1/2 Esslöffel Apfelmus (ich verwende mein eigenes, ungesüßtes)

1 Becher Reismehl

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Die Kartoffeln mit der Schale in leicht gesalzenem Wasser kochen, bis sie gerade gar sind.

Die Pellkartoffeln schälen und entweder grob reiben, oder durch eine Kartoffelpresse drücken.

In die Kartoffelmasse das Reismehl, etwas Pfeffer und Salz, sowie das Apfelmus kneten. Statt dem Apfelmus kann alternativ auch ein Ei eingearbeitet werden. Beides dient der Bindung des Teigs. Ich verwendete, wie im Rezept, eben Apfelmus. Ich wollte auch wissen ob das tatsächlich funktioniert. Tut es. 😉

Wenn der Kartoffelteig gut durchgeknetet und glatt ist, wird er in vier Teile aufgeteilt. Aus jedem dieser Stücke wird daumendick eine Rolle geformt. Wenn nötig die Unterlage mit Reismehl bemehlen. Von diesen Rollen werden kleine Stücke abgeschnitten, die, um die typische Verzierung der Gnocchis zu bekommen, über einen Gabelrücken gerollt werden.

In einem Topf Wasser aufkochen, salzen und die Gnocchis dazugeben. Nach kurzer Zeit schwimmen die Gnocchis oben auf dem Wasser, das bedeutet, dass sie gar sind.

Die Gnocchis mit dem Pesto in einen Topf geben und kurz zusammen erwärmen.

Die Gnocchis lassen sich auch gut im Kühlschrank aufbewahren und schmecken aufgebraten fast noch besser.

 

Ich heiße Karin und bin Schafpatin

Zum Wochenende konnte beinahe Normalität in meinen Alltag einkehren. Ganz besonders freute ich mich auf den Samstag. An diesem Tag ging es zum Schafstall „meiner“ Schäfer in Magstadt, Krüger-Land. Seit letztem Jahr können Nichtschäfer deren Arbeit für den Natur- und Landschaftsschutz unterstützen, indem sie Schafpaten werden. Ich bin eine davon, die 20ste. Für die Patenschaft gibt es eine Urkunde und es darf eine Baumscheibe für das Stall- bzw. Scheunentor gestaltet werden. Dafür setzte ich endlich wieder mein heißgeliebtes neues Spielzeug, eine Dremel, ein.

Alle Schafpaten trafen sich diesen Samstagnachmittag um dem neuen Schafbock, der mit unserer Hilfe angeschafft werden konnte, seinen Namen zu geben. Demokratisch abgestimmt heißt er nun Ole und er erwies sich als kamerascheu.

Ole, bevor sich der alte Schafsbock, von rechts kommend, wieder komplett vordrängeln konnte

Wunderhübsch zeigten sich auch die Neuzugänge im Stall, die die letzten zwei Tage geboren wurden. Die ersten fünf Lämmer dieses Jahres tummelten sich zwischen ihren Mamas und Tanten. Jedes Muttertier kennt ihr Lamm ganz genau. Schnell mal eine bereitstehende Zitze nutzen geht nicht. Da wird auch einmal etwas derb weggeschubst.

 

Schöne Stunden, zwar in der Kälte, aber mit Glühwein bzw. Punsch, der Möglichkeit zu grillen und begleitet von vielen Gesprächen mit gleichgesinnten, neuen Bekannten. Alle ohne Knopf im Ohr genossen wir zudem das Blöken und die vielen Mähs, ungefiltert, ganz real, als Originalsound, mit allen Sinnen. Ich freue mich auf das nächste Treffen.

In den nächsten Tagen werde ich hoffentlich den immer wieder angekündigten Beitrag zur Brennnessel auf den Blog bringen.

 

Bleibt gesund und bis die Tage,

Karin

 

 

Woche 1/2018

oder …

 

Da geht noch was …

 

Mitternacht, zum Jahreswechsel, war meine Welt noch in Ordnung. Zusammen mit meinen Engländern verfolgte ich, via Facetime, das Feuerwerk von meinem Balkon aus. Wir sangen „Auld lang syne“ (obwohl sie eigentlich noch eine Stunde auf das Neue Jahr warten mussten) und meine Nichten und Neffen wunderten sich über das wilde Geknalle, die wüst in die Luft, wie kreuz und quer gejagten, Raketen. Ich bleibe ein Befürworter von professionellen Feuerwerken. Die Lust sich einmal im Jahr als kleine Pyrotechniker zu beweisen kann ich noch nachvollziehen, doch, abgesehen vom Feinstaub, ärgert mich der liegengelassene Müll an jeder kleinen Feuerstation am nächsten Tag gewaltig!

Ansonsten begann 2018 weder ruhig noch gesund. Ganz untypisch für mich wandert momentan mein Blick immer wieder zum Handy. Bitte dieses Mal eine gute Nachricht und Licht am Horizont!

Zur Ablenkung zog es mich immer wieder nach draußen, in den Schulgarten und an die Straßen- / Bahnbaustelle, und danach, hungrig wie eine Bärin, an den Herd.

Wie seit Wochen schon probiere ich etliche Rezepte von Ella Woodward, bekannt durch ihren Blog Deliciously Ella, aus. Sie kocht vegan, und zwar so, wie ich als Vegetarierin Spaß daran haben kann. Sie bietet mir tolle Ideen für die zwei Tage in der Woche, die ich für mich als (fast) frei von Milchprodukten vorgenommen habe. „Fast“ deshalb, weil ich ohne meinen nachtschwarzen Schwarztee zum Frühstück nicht wach werden mag. Dazu gehören einfach ein Schuss richtiger Milch und 1 Teelöffel brauner Zucker.

 

Ich liebe Pesto und konnte mir unter einem Pesto aus Erbsen, wie in Ellas ersten Buch beschrieben, zuerst einmal nichts leckeres vorstellen. Bloß blöd, mir fehlte das im Rezept beschriebene frische Basilikum. Echt prima! Ich liebe das Finden von Alternativen! Frischen Koriander hatte ich fast keinen mehr, den hatte Chewie abgefressen, aber Petersilie. Diese hatte ich vor seiner Gier nach Grünem in die Höhe gerettet.

Bauchweh – selber schuld

 

Erbsenpesto-Variante #1

Zutaten:

1 Becher tiefgefrorene Erbsen (bei Becher meine ich einen der bunten 08/15 Trinkbecher aus Kunststoff des schwedischen Möbelhauses)

½ Becher Nüsse (ich mischte Macadamia- und Paranüssen)

20 g frische Petersilie

1 Esslöffel gehackte Schnittlauch

1 kleine Zwiebel

2 – 5 Esslöffel Olivenöl

Salz

 

Zubereitung:

Die Erbsen entweder in der Mikrowelle oder auf dem Herd mit etwas Wasser und Salz bissfest kochen. Ich würze mit meinem eigenen Estragonsalz. Nach dem Kochen das Wasser abgießen.

Die Nüsse auf einem Brett mit einem großen Messer fein hacken.

Die Petersilie waschen, mit Strunk und Stiel grob hacken.

Die Zwiebel fein würfeln.

1 – 2 Esslöffel Hefeflocken (nicht Backhefe!!!), die auch weggelassen werden können (mit fand ich leckerer, da sie etwas Käsearoma mitbringen)

Erbsen, Nüsse, Kräuter, Zwiebel, Hefeflocken und etwas Öl entweder in einer Küchenmaschine oder mithilfe eines Pürierstabs zerkleinern. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Öl dazu geben. Diese Pesto schmeckt mir etwas stückiger besser, weshalb ich nicht wie wild püriere und einen Babybrei produziere.

Eventuell noch mit etwas Pfeffer und/oder Chiliflocken abschmecken.

 

Wozu solch ein Pesto passt?

Ich probierte es mit Reis – sooo lecker! (OK, ich hatte mir, Veggie hin oder her, noch drei Fischstäbchen dazu in die Pfanne gehauen)  – soulfood – musste mal sein!

Sehr lecker war das Pesto auf getoasteten Süßkartoffelscheiben als schneller Snack!

 

Dazu schäle ich die Süßkartoffeln und schneide sie in ca. 7mm starke Scheiben. Die gebe ich dann in den Toaster. Auf mittlerer Stufe braucht es bei meinen Toaster drei Durchgänge bis die Schnittchen weich und nicht zu lapprig sind um als „Toasties“ durchzugehen.

Erbsenpesto drauf und noch ein paar Tomätchen = Lecker-Snack!

 

Erbsenpesto-Variante #2 gibt’s in Kürze.

 

Bis die Tage,

Karin

 

Ferien zuhause

und …

Balkonien 2016, ein Fazit zur Zwei-Drittel-Zeit und ein Liebstöckelpesto zum Reinlegen!

Ferien und Urlaub zuhause in den Sommerferien? Nee, nä? Du bleibst echt zuhause? … ? … ? …. ? DU?

JA!

Die Entscheidung, Ende Juli, alle Pläne für den Sommerurlaub zu streichen war gut. Es wäre jedoch gescheit gewesen, trotz meiner Daueranwesenheit während der Schulferien, einen Dienstplan für den Schulgarten zu organisieren. So schaute in den vergangenen vier Wochen nur ein Kollege ein Mal vorbei. Schade eigentlich. Denn gerade jetzt reift einiges an Gemüse und Kräutern, vor allem die Zucchini! Viele habe ich verschenkt, aber inzwischen möchte keiner mehr mit einer beglückt werden. Die Blüten kommen bei mir jetzt gleich in den Topf und die drei/vier Früchte, die noch im Beet liegen reifen zu Monstern heran. (Ich werde von der Ernte berichten!)

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Von einer anderen Ernte habe ich jetzt im zweiten Anlauf ein richtig leckeres Ergebnis auf’s Brot bekommen. Aus dem etwas zu dicht bepflanzten Kräuterbeet quollen regelrecht Rucola, Gartenmelde, Kapuzinerkresse, Salbei und Liebstöckel. Andere Kräuter in dem Beet hatten da wenig Chance auf Licht und Überleben. Da half nur Rückschnitt, Ernte (der Salbei hängt zum Trocknen auf dem Dachboden) und was leckeres daraus machen. 😀 Eine Kollegin hatte mir vor den Sommerferien erzählt, dass sie ein superleckeres Pesto aus Liebstöckel gegessen hätte. Nach solch einem Rezept recherchierte ich, probierte es aus und ließ es Testessen. Alle waren vom Versuch 1 begeistert, nur ich nicht. Kein Wunder, Liebstöckel gehört als Kraut nicht zu meinen Favoriten. Aber Versuch 2 hat mich überzeugt, denn es zählt Klasse statt Masse! Strünke und Stiele weglassen garantiert ein leckeres Aroma und verhindert ein Zuviel an strenger Würze. Auch verzichtete ich auf den im Rezept angegebenen Knoblauch. Ich fand die Kombination von Maggi-Aroma und Knofi nicht lecker. Es ist als ob zwei dominante Stinker gegeneinander antreten und keiner zu richtig zu Potte kommt. Weniger Zutaten sind manchmal von Vorteil und so auch hier!

Liebstöckelpesto oder Pesto aus Maggikraut

Zutaten:

  • 65 g Liebstöckelblätter
  • 65 g gehackte Mandeln
  • 65 g frisch geriebenen Parmesan
  • 1/2 gehackte Zwiebel
  • ca. 100 g Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz

Zubereitung:

  • Die Liebstöckelblätter mit dem Olivenöl fein pürieren.
  • Die Zwiebel dazugeben und den Pfeffer nach Geschmack.
  • In die Liebstöckel-Zwiebel-Öl-Masse die Mandeln geben und weiter pürieren.
  • Den geriebenen Parmesan unterheben.
  • Salzen nach Geschmack.

Jetzt fehlt nur noch ein Stück frisches Brot!

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Was ich sonst in meinen Ferien mache? Ich gestalte meine Ferien, wie ich es mir Ende Juli verordnet hatte. Eine perfekte Umsetzung sieht anders aus, doch ich bin mit dem Ergebnis bisher zufrieden:

Pflichtprogramm

  • Entspannung und fünfe gerade sein lassen – klappt gut
  • ein paar Wochen raus aus der Fremdtaktung und in den Biorhythmus wechseln – klappt auch – 7:30 Uhr ist meine Aufwachzeit
  • das linke Handgelenk fit machen – ich trainiere und gehe weiterhin zwei Mal die Woche zur Ergotherapie
  • nur zwei „Äh-bäh-Termine“ in der Woche zulassen, naja, drei sind auch noch ok 😉 – hmm, im Schnitt kommt’s hin
  • einen richtigen Tagesausflug in jeder Ferienwoche = sechs Mal fort – Nachholbedarf, ein halber Tagesausflug fehlt – demnächst nachzulesen auf meinem zweiten Blog hier und fort

Zusatzprogramm

  • Aufbrauchen der Wollreste – klappt super!!! – Ich werde darüber berichten.
  • meinen Dawanda-Shop befüllen – der erste Teil ist drin und nur einen Klick weiter zu sehen.
  • filzen mit oder ohne Katzenhaar – 🙁
  • Papier schöpfen, aus was auch immer, Hauptsache aus Naturmaterial – die Roh-Masse steht fertig im Kühlschrank
  • nähen – etliche Quiltprojekte dümpeln in meinem Kopf, auf Papier und in Kisten herum – 🙁
  • zeichnen – ein büschen 😉
  • LESEN! – Oh Mann! Wo ist das Buch bei dem ich nicht schon nach dem ersten Kapitel denke: Gute Frau/guter Mann, Deine Probleme brauche ich nicht auch noch! Es ist mir ein Rätsel, wie ich als Mega-Viel-Leserin im letzten Jahr zu einer Buch-Anlese-Weglegerin mutiert bin! Rund um mein Bett stapeln sich halb gelesene Bücher … zum regelmäßigen Abstauben statt Weiterlesen … und ich frage mich: „Hallo Frau Be, was geht da ab?“.

 

Doch noch liegen zwei Wochen Ferien vor mir, die genutzt werden können.