Woche 28/2017

oder …

Unrund!

Die Woche fing so gut an um dann zur Wochenmitte ins Stolpern mit gruseligem Ende zu kommen.

Im Schul-Garten

… können die ersten Gurken geerntet werden. Richtig lecker ist die allgemeine Meinung. Leider müssen wir auch bemerken, wie plötzlich die paar wenigen schwarzen Johannisbeeren verschwinden, bevor sie im Essig landen konnten. Auch die ersten reifen Brombeeren wurden „fremd geerntet“. Wirklich schade.

Ins Glas

… landete am Ende dieser Woche das meiste Obst bevor es ungenießbar wurde. Ich bin und bleibe eine Gemüseesserin. Obst mag ich nur, wenn es geschält und portioniert vor mir liegt, nicht zu sauer ist und auch nicht zu süß. Vielleicht mag ich deshalb Erdbeeren und Aprikosen. Ich hatte es morgens nicht geschafft mir eine Ladung Obst für die Pausen zusammenzustellen. Nun schauten mich nicht nur die Äpfel mit braunen Augen an. Es sollte ein gesundes Wochenende werden, mit mindestens einem Smoothie am Tag. Freitag ging es mit Apfel, Wassermelone und Johannisbeeren an den Start.

In den Armen

… hat sich über Nacht die Fibromylagie mit Schmerzen zurück gemeldet. Ich habe auch so gewusst, dass ich seit dem letzten Urlaub zu wenig Bewegung, wie Entspannung hatte. Deshalb wollte ich mir am Wochenende gemütliches Nähen gönnen.

Im Eimer

… versenkt lag durch eine dumme Bewegung das Handy. Für ein paar Tage liegt mobil Telefonieren auf Eis bzw. gilt iphone on in rice!

In und ran an die Stoffe

… ging es dann doch am Freitagabend, sehr zur Freude vom kleinen Katerchen. Er liebt Stoffe in allen Farben, Hauptsache er kann sich darunter verstecken oder in sie einkuscheln.

In die Motten

… schaute ich fassungslos! Auf der Suche nach Applizier-Vlieseline griff ich ins Grauen, im Fach mit meiner Schwimm- und Schnorchelausrüstung. Vor Wochen hatte ich einen Bericht im Fernsehen verfolgt, der Motten zeigte, die sich durch Kunststoff gefressen hatten. Eine ähnliche Erfahrung hatte ich mit meiner Lieblings-Fleecejacke gemacht, die auch die Motten lieb gewonnen hatten; so lieb, dass mir die Trennung nicht mehr schwer gefallen ist. Jetzt schaute ich auf ein Mottenlager in einem Neopren-Anzug! Yuck!! Der Sonntag ist gelaufen – Schmerztablette rein und ran an den Dreck.

 

Mir ist die Lust auf’s Nähen vergangen.

 

Später wurde doch noch etwas aus den bereit gelegten Stoffen – ohne Muster, ohne Schablone geht es weiter mit der Babydecke.

 

Ich wünsche eine schöne Woche.

 

T-Shirt-Neuverwertung

oder …

Geht doch! 😉

Da liegen sie, die aussortierten T-Shirts meines Sohnes. Sie liegen seit Wochen, Monaten. Jahre? Egal. Wenn jetzt nicht der Aufschrei kommt („Mutter!“) setze ich weiter Schere und Rollmesser an und zerlege, seziere und gebe den Teilen eine neue Realität! 2015 ist wieder ein Jahr unter dem Motto: Mach Platz für Neues!

An anderer Stelle steht seit Wochen, Monaten, zum Glück noch kein Jahr, meine Overlock-Maschine, auf die ich Wochen, Monate, Jahre hingespart hatte.

Es kam Tag 10 meiner Rüsselpest #1/2015. Tags zuvor hatte ich das Gerät zumindest einmal aufgebaut gehabt, um das zwölfte Foto für 12 von 12 im Juli zu bekommen. Und ich setzte mich tatsächlich an die Maschine, unterstützt von der Bedienungsanleitung und einem tollen Lernprogramm auf meinem Laptop.

Trotzdem dauerte es zwei Stunden bis alle Fäden eingefädelt, wieder ausgefädelt, neu eingefädelt und die Maschine endlich nähbereit war! Und ich habe doch tatsächlich zwei Stunden lang nicht gehustet. Da musste einiges nachgeholt werden.

Aber dann! Die erste Naht! Woohoooo! YES! Genäht, versäubert und geschnitten – geht doch!

 

Danke an Makerist! Die Ausgabe für euren Onlinekurs hat sich nur gelohnt!
Ok, das war/ist jetzt Werbung, und ich finde die Werbeflut, die seit meiner Anmeldung dort auf meinem Rechner ankommt nicht so toll. Aber diesen Videokurs zur Einführung in den Umgang mit der Overlock-Maschine kann ich nur empfehlen.

In der Zwischenzeit langweilte sich Katerchen gewaltig … natürlich mitten auf dem Probestoff!

Wie ich nun einmal bin stieg ich an einem Punkt aus diesem Kurs aus. Das heißt, ich machte nicht mehr parallel mit, sondern schaute mir nur noch die Bilder an und machte dann an meinem Ding weiter. 😉

Mein Ding,

entweder schmeiße ich Sohnemanns alte T-Shirts jetzt endgültig weg (höre ich einen Aufschrei?)
oder
ich mache einen T-Shirt-Quilt daraus und lerne diese neue Maschine kennen.

Einige schon vor Jahren zugeschnittene T-Shirts kamen zuerst unter die Maschine und nun nähe ich munter weiter. Erst einmal nur Streifen an Streifen. Nun muss ich mir etwas für die Sprüche und Motive einfallen lassen.

Katerchen liegt schon wieder zur Probe auf dem ersten Arbeitsergebnis und ich schnappe mir jetzt das Rollmesser und gehe den restlichen T-Shirts an den Kragen.

Ein neuer Babyquilt

oder …

Endlich wieder ein Grund zum freuen und quilten

Nicht nur die eigenen Kinder werden groß, größer, flügge und selbstständig um ihr eigenes Leben zu führen. Dem stehen die ehemaligen Spielgefährten aus der Nachbarschaft nicht nach.
Vor 20 Jahren sorgten noch acht bis zwölf Kinder rund ums Haus für Trubel und so viel Leben, dass in dieser Nachbarschaft kein Unbekannter einfach so in einen Hauseingang hineinkam (leider so geschehen, in den letzten Tagen).
Von den Eltern von damals leben noch einige hier. Einige von den Kindern von damals wohnen auch nicht weit weg oder sind sogar wieder echte Nachbarn. Aber echte kleine Krachmacher sind rar bzw. zwei Kinder im Vorschulalter und ein Enkelkind als regelmäßiger Besucher sind zur Belebung eines Hauses mit 24 Wohnungen einfach wenig!
Doch endlich gibt es wieder einen kleinen Schreihals, das zweite Kind aus der Spieltruppe von vor 20 Jahren, mit einer verflixt kräftigen Stimme!! 😀
Solch ein Ereignis muss gefeiert werden und ich hatte einen Grund alles andere liegen zu lassen, YES!

Heute ist er fertig geworden, der Quilt für Martinas Baby, ein Mädchen, aktuell vierzehn Tage jung.

 

Mit den Maßen 90 cm x 110 cm ist dieser Babyquilt größer als üblich. So passt er im Augenblick zwar nicht optimal in einen Kinderwagen, ist jedoch groß genug um noch lange als Bodendecke, Spieldecke oder Bettdecke benutzt werden zu können.

Für die Rückseite passte gerade mal so ein Reststück gepunkteten Stoffes, das im Gegensatz zu den 50er-Jahre-Retrostöffchen der Vorderseite ein kräftiges orange und grüne Sprenkel hat (sieht man nicht auf den Bildern).

Die Retrostoffe für die Vorderseite habe ich von fabricworm. Der Stoff von der Rückseite bekam ich als Reststück im Fabrikverkauf bei Zweigart.

Und nun komme ich zum eingebauten Fehler, den jeder Quilt einfach hat bzw. haben MUSS, aber dieses Mal nicht an der Stelle landete, wo ich ihn aus Verzweiflung (da die Rückseite nun einmal ein knappes Reststück war) einplante … .
Der Nähfehler an dieser Ecke war NICHT geplant!

Geplant war, weil das Stoffstück für die Rückseite einfach nicht von der bedruckten Fläche her passen wollte, dass ich ganz bewusst den weißen Stoffrand mit Firmenlogo etc. einarbeite.

Tja, irgendwie verschwand er dann doch unter dem Schrägband und die Hilfsnaht unter der Ecke kam zutage.

 

Zum Abschluss testete Kater Harry den Quilt, unaufgefordert, und ist zufrieden!

Was habe ich den Burschen gesucht bis ich ihn gefunden hatte!!!

Babyquilt

Das Baby für das ich diesen Quilt im Februar 2012 nähte ist endlich auf der Welt und ich nehme niemandem mehr die Überraschung, wenn ich dieses Nähwerk nun vorstelle!

Nicht zu übersehen ist die vorherrschende Farbe und was schließt man daraus bezüglich des Geschlechts des neuen Babys? Es ist tatsächlich ein kleiner Junge!

Das geübte Auge erkennt vielleicht den Künstler von dem ich mich bei der Herstellung inspirieren ließ. Ja, es ist wirklich ein Muster von Kaffe Fassett!
Was war ich begeistert, als ich sein erstes Buch, Glorious Knitting, kurz nach der Geburt meiner Tochter in die Hand bekam. Ach ja, viele Jahre her! Trotzdem, schon 1985 begeisterten mich beim Öffnen des Buches die Bilder, wie die Strickmuster aus Arrangements die der Alltag bietet entwickelt und gegenübergestellt wurden. Pate dafür standen  Blüten, Knöpfe, Teller, Tassen, Obst und vieles mehr. Damals sensationell neu, heute immer noch strahlend, fröhlich, motivierend.

aus „Glorious Knitting“, Seiten 130/131

Und eines Tages sehe ich das erste Quiltbuch von ihm – haben will! – MEINS – und reihe es in meine Inspirationsbücherecke ein. Dort stehen neben Kunstbüchern auch Bilderbücher, Fotobände, einfach jede Menge hübscher Dinge zum Blättern, Schmökern, Seele baumeln lassen und „Futter“ für diese, damit die kreative Quelle nicht versiegt.

In einem dieser „Auftank-Pausen“ sprach mich ein Quiltmuster in einem der Bücher Kaffe Fassetts an, Economy Blue Patch:

Alle Maßangaben in seinen Patchwork-Büchern sind in Zoll bzw. inch angegeben, weshalb ich in solchen Fällen nicht mit dem Zentimeterband arbeite, sondern mit einem Zollband. Das brachte ich mir irgendwann einmal aus England mit, damit ich mir das Umrechnen sparen kann. Eigentlich müsste uns dieses leichter fallen, denn selbst in den Zentimeter-Meter-Ländern ist Zoll als Maßeinheit gang und gäbe. Wer es nicht glaubt, einfach mal bei Wikipedia reinschauen, ein wenig nach unten scrollen und … aah! Na, wie ist das mit der Schriftgröße beim PC, den Jeansgrößen?

Zurück zum Quilt.
Das Prinzip für einen Economy Blue Patch-Quilt ist einfach, doch beinhaltet es eine Menge an Vorarbeit. Zum Glück ging es bei mir dieses Mal nur um einen kleinen Quilt. Schnell auf einen Zettel die kleinen und großen Blöcke verteilt, durchgezählt,

  • eine Liste geschrieben,
  • Schablonen geschitten,
  • Stoff zugeschnitten,
  • Blöcke zusammengenäht,
  • alle Blöcke auf dem Tisch verteilt und <ups> da fehlt ja was.

Nach einem Kontroll-Blick auf die Skizze konnte ich nur noch den Kopf schütteln.
Ist das der absichtlich eingebaute Fehler in einem Quilt oder gehört das in die Kategorie: blond blöd? Das hätte mir doch auffallen müssen! Schaut selbst!

Peinlich!

Wenn mir meine Schüler einen Entwurf in dieser Art und Weise vorgelegt hätten …! 😀

Nun ist der Quilt trotzdem fertig geworden und ich quiltete ausnahmsweise mal wieder nicht mit der Hand sondern mit der Maschine.

Bei der vorherrschenden Farbe und bei so vielen Punkten war der Quiltname dieses Mal leicht zu finden: Blaupunkt

Neben gepunkteten Stoffen verwendete ich noch Reste mit Batikmustern, die vom Quilt für meinen Sohn übrig geblieben waren.

Und hier noch ein Blick auf die Rückseite, auf der das Quiltmuster deutlicher zu erkennen ist.

Sommerquilt 2011

Mitte August kam die Idee nach dem Gedanken: Wenn der Sommer draußen vor der Tür nicht so richtig in die Gänge kommen will hole ich ihn mir mit seinen Farben in die Wohnung hinein.
Gesagt, getan und mit einem Blick erfasst wohin ich einen sommerlichen Quilt platzieren könnte. Weiter ging es an den Stoffschrank. Ein herrliches Gefühl in Stoffen zu wühlen, Farben und Muster zu gruppieren und neu zu arrangieren. Doch wie immer in dieser ersten Phase eines Quilts hatte ich das Gefühl, viel zu wenig Stoff zu haben, neues Material zu benötigen und ungeheure Lust in Stoffgeschäfte abzutauchen. Das Problem zeigte sich sofort. Mein Lieblingsstoffgeschäft in Maichingen, der Fabrikverkauf von Zweigart und Sawitzki, hat im August immer Betriebsferien. Das bedeutete entweder eine Woche Zwangspause oder ich schaue mal in kleineren Geschäften vorbei. Es kribbelte mir so in den Fingern mit dem Nähen zu beginnen, dass ich die etwas teurere Alternative 2 wählte. Nebenbei erwähnt, hinterher verwendete ich nur einen der zuletzt gekauften Stoffe 😀 . So endet es jedoch immer. Es bleibt immer genug Stoff übrig, dass mindestens ein zweiter Quilt gearbeitet werden könnte.


Als alle Stoffe gewaschen waren und die Zeichnung fertig konnte es losgehen. Zuschneiden. 325 Quadrate.

Ein Ausschnitt vom fertigen Quilt.
 

Und dann geschah es doch noch, das worauf ich während meiner Sommerferien täglich gewartet hatte – es wurde Sommer, tatsächlich Sommer mit warmen Tagen und lauen Nächten. Was tun? Jetzt konnte ich mich doch nicht im Nähstübchen aufhalten! Aber ich wollte genauso wenig auf die Näherei verzichten! … Wer sagt denn eigentlich, dass nur im Haus genäht werden kann, darf, soll? Wenn ich mir die Sonne nicht ins Haus holen kann, kann ich mir die Nähmaschine ins Grüne stellen. Freiluftnähen! Tolle Sache. Kann ich nur weiter empfehlen. Dabei kam mir entgegen, dass ich mich bei diesem Patchwork und Quilt für ein einfaches Grundmuster, das von seinen Farben lebt, entschieden hatte. Ob es die frische Luft war, das Vogelgezwitscher, Bienengesumm oder das Katerschnurren meiner zwei pelzigen Mitbewohner, auf jeden Fall motivierte jeder warme Sonnenstrahl das Wachsen des Patchworks und ich beendete diesen ersten wichtigen Teil des Quilts in einer persönlichen Rekordzeit – in zwei Tagen!





In der Zwischenzeit gingen die Betriebsferien „meines“ Stoffladens zuende und ich stand vor der Entscheidung, einen Stoff für die Rückseite des Quilts auswählen zu müssen. Das ist immer schwierig, vor allem aber dieses Mal, weil ich mich vor dem Nähbeginn nicht am vorhandenen Stoffangebot orientieren konnte. Endlich schien ein Stoff mit passenden Farben und Mustern gefunden zu sein. Leider war davon zuwenig vorhanden. Meine Enttäuschung war groß! Da entdeckte ich beim Zusammenfalten aus den Augenwinkeln einen etwas versteckt liegenden, falsch einsortierten Ballen mit Blau- und Gelbtönen in unregelmäßigen Punkten. Hoffnung! Eigentlich genau das, was ich suchte. Also faltete ich mein Patchwork wieder auseinander und legte ihn auf den Stoffballen – Treffer! Und es war sogar genügend Material auf dem Ballen. Durch die gelben Punkte konnte ich jetzt auch mit einem gelben Quiltgarn weiter arbeiten. Eine ungemeine Erleichterung für meine müden Augen und die Chance selbst abends bei Lampenlicht quilten zu können. Die Stiche mit einen dunklen Faden kann ich selbst bei guter Ausleuchtung nicht mehr so gut erkennen.


Es geht voran.
Nachdem ich das Wohnzimmer großflächig geräumt und den großen Teppich zusammengerollt hatte war genügend Fläche vorhanden Patchwork, Futter und Quiltrückseite zusammenzustecken. Ehrfurchtsvoll schlichen meine zwei Kater immer rund um das Geschehen. Keiner von beiden wagte es auch nur einen Fuß auf den Quilt zu setzen – das sollte sich später ändern. Aus dem Internet hatte ich den Tipp, die Sicherheitsnadeln nicht mehr geschlossen aufzubewahren, sondern geöffnet in einem weithalsigen Einmachglas. Wer über 100 Sicherheitsnadeln erst öffnen muss um sie dann nach dem Stecken in die Stoffschichten wieder zu verschließen weiß diesen Tipp zu schätzen. Genauso praktisch erwies es sich zum Schließen der Sicherheitsnadel einen Schraubenzieher unter das spitze Ende zu legen. Jetzt genügt nur noch ein leichter Druck auf das Teil mit dem Verschlusshütchen und die Nadel selbst springt fast von alleine in die Kerbe. Kein Fingerverbiegen mehr nötig und die Stoffschichten verrutschen nicht mehr so leicht.

Jetzt konnte das Quilten beginnen, die Zeit der wunden Fingerkuppen. Zum Glück gibt es Fingerhüte und die praktischen Latex-Fingerlinge aus der Apotheke. Ohne diese bekomme ich die kurze Quiltnadel nicht fest in den Griff. Überhaupt, mit den Quiltnadeln stand ich dieses Mal ziemlich auf Kriegsfuß. Ruckzuck waren sie krumm und es ließ sich mit ihnen keine gerade Linie mehr sticheln. Es brauchte seine Zeit bis ich mit diesem Problem umzugehen verstand. Insgesamt quiltete es sich dieses Mal etwas einfacher, denn ich fand einen neuen Quiltrahmen zum Zusammen- und Feststecken, den Cotton Patch Superframe. Eine tolle Möglichkeit sich das Quilten zu erleichtern, wenn man keinen Quilttisch zur Verfügung hat. Dazu erleichterte ich mir vor allem abends das Sticheln mit einer Nählupe. 

Drei Wochen brauchte es dann noch bis der Quilt Nummer 8, mein zweiter Sommerquilt, fertig war und eingesetzt werden konnte.