Meine Schule auf dem Weihnachtsmarkt in Böblingen #2

oder …

Spielzeug-Laster aus Holz für einen guten Zweck

Da stehen sie, die ersten fertigen Laster aus einem Gemeinschaftsprojekt an unserer Schule, das Schule machen kann!

Seit zwei Jahren wird „meine“ Theodor-Heuss-Werkrealschule in Böblingen durch eine Gruppe von Senioren und Sportlern bei vielen praktischen Projekten ehrenamtlich unterstützt.
Am Anfang stand ein kleines Senioren-Schüler-Projekt um praktisches Arbeiten zurück in die Werkrealschule zu bringen. Wildbienenkästen wurden gebaut um danach den kompletten Schulgarten gemeinsam rundzuerneuern!

Und nun steht in unseren Werkräumen eine Flotte an Holzlastern!

Das war richtig Arbeit für alle Beteiligten!

Dienstag, den 18. November 2014 besuchte Wolfgang Kimmig-Liebe Schüler und Senioren bei ihrer Arbeit an unserer Schule. Bekannt als ‚Nikolaus aus Leidenschaft‘ und ‚Ein Schwabe in Palästina‚ wird er unseren Erlös vom Weihnachtsmarkt im Dezember in den Nahen Osten bringen. Diese Reise führt ihn jetzt allerdings nicht nach Syrien, wohin wir unseren Erlös eigentlich spenden wollten, denn dort war er im Oktober. Seine neue Reise geht nach Palästina, wo er auch in Bethlehem, der Geburtsstadt von Jesus, Station machen und das internationale Kinderkrankenhaus der Caritas, das Baby Hospital, besuchen wird.

Mich hat der persönliche Bericht von Herrn Kimmig-Liebe sprachlos gemacht und meine von Nationalitäten und Konfessionen bunt gemischte Schülerschar hat ein halber Filmbericht überzeugt:

Unsere Sterne sind für Bethlehem und die Laster auch!

Unser Dank geht an die Helfer, die unsere Schüler und Schule in der Herstellung dieses Angebots tatkräftig unterstützt haben, allen voran Horst Wiedenhorn als ehemaligem Stadtrat und meinem  Fachlehrerkollegen im Unruhestand. Danke Horst!

Und jetzt brauchen wir ab dem 26.11.2014 ganz viele Käufer und Spender an unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Böblingen. Unser Verkaufserlös und jede Spende wird vor Ort in Bethlehem ankommen, denn sie wird persönlich von Hand (uns) zu Hand (Wolfgang Kimmig-Liebe) zum Baby Hospital gelangen!

More to love #3

seit Wochen verfolge ich die Entwicklung einer neuartigen Tasse, die mir richtig gut gefällt …

The Floating Mug

Die Homepage ist zwar immer noch im Aufbau, aber auf Facebook ist die Floating Mug Company sehr aktiv. Inzwischen sieht es so aus, dass es diese Tasse wirklich einmal zum Kaufen gibt. Zumindest wird nun das Frühjahr 2013 in Aussicht gestellt.

Und dann lohnt es sich meines Erachtens mal wieder netten Schnickschnack aus Korea anzuschauen. Das letzte Mal hatte ich im Februar und März 2012 über connect design berichtet. Seit ich letztes Weihnachten einige Weihnachtsgeschenke dort bestellt hatte bekomme ich von denen regelmäßig einen Newsletter zugeschickt. So auch jetzt wieder. Es weihnachtet sehr.

Dieses Mal bieten sie eine nette Weihnachts-, Neujahrsidee an – einen Jahreskalender als Bäumchen:

 

Genial finde ich zudem die „finger-it sticky notes„.

 

Ich sagte ja vorab, es ist netter Schnickschnack. Doch inzwischen bereue ich es mir im März nicht selbst die kleinen Salz- und Pfefferstreuer geschenkt zu haben, die ich hier vorgestellt habe, denn die gibt es leider nicht mehr. Tja, so ist es halt.

Fruchtfliegenfalle – altes Modell aber wirksam

Da hängt sie, meine neue Anschaffung – eine Obst- bzw. Fruchtfliegenfalle aus mundgeblasenem Glas aus Lauscha in Thüringen.
Nein, ich war nicht so weit weg unterwegs. Es ging nur um die Ecke, nach Stuttgart ins Magazin, zum ersten Teil meines Ferienprogramms. Ich liebe es schöne Möbel und Wohnaccessoires anzuschauen, vor allem wenn sie klar, ohne Schnickschnack und pfiffig sind. Toll am Magazin ist, sie bieten „oldies but goldies“ an, ach ja, nur leider nicht unbedingt für meinen Geldbeutel.
Deshalb schaue ich mich im Magazin immer nach einer erschwinglichen Kleinigkeit um damit ich beim Hinausgehen auch eine Tüte heraustragen kann. Das erzählte ich vor Jahren einmal meiner Schwägerin. Die lachte daraufhin und erzählte von ihren Touren durch das Londoner Kaufhaus Liberty’s, das sie auch nicht verlassen konnte ohne zumindest einer kleinen Tüte mit Inhalt.

Zurück zu meinem Einkauf heute, der Fruchtfliegenfalle. Sie funktioniert! Kaum hatte ich sie aufgehängt und meine Kamera auf die Kugel gehalten waren schon die ersten Opfer auf dem Weg hinein.

Die kleinen Biester krabbeln durch den „Vulkankegel“ auf der Unterseite der Glaskugel in diese hinein. Vorher wird durch die Öffnung, die hier mit einem Korken verschlossen ist, Zucker-Essigwasser gefüllt,. Genau dahin wollen die Fliegen dann unbedingt gelangen. Gibt man einen Tropfen Spülmittel zu der Flüssigkeit dazu wird die Oberflächenspannung aufgehoben und die Fliegen ertrinken schneller.

Kater Chewie ist wenig begeistert von dem neuen Gehänge im Küchenfenster. Für ihn ist es ein Spielzeugkiller und er mag Fliegen. Hoffentlich mag er nicht demnächst mit all dem Fensterschmuck spielen!!

Neue Kontrolle – 14 Fliegenopfer in der Falle und keines in meinem Glas. Super!

Blickfang

Heute gönnte ich mir eine Messetour in der Liederhalle in Stuttgart –

hörte und hört sich doch ganz gut an. Den Begriff „international“ finde ich insgesamt etwas hoch angesetzt, denn an vielen Ecken drängte sich der Eindruck eines Regionaltreffen auf. Das tat der Qualität des Angebots keinen Abbruch, denn wir Baden-Württemberger können schon was :D, wie dann so nett auf einem T-Shirt aus dem 0711-Stuttgart-Store zu lesen ist.

Ich startete meine Tour in den Mode- und Accessoireshallen, ein Dawanda zum Anfassen! Ein Eldorado für mich Taschenliebhaberin. Endlich konnte ich das eine oder andere Stück, das ich schon zuvor irgendwann im Internet gesehen hatte in echt mit allen Sinnen begutachten, unter anderem die Taschen von Zirkeltraining.

Die Idee aus alten Turnmatten und dem Leder von Kästen, Böcken und Pferden Taschen herzustellen finde ich einfach nur toll. Irgendwann werde ich mir vielleicht auch einmal ein solches Teil leisten können.

Schräg und irgendwie lustig fand ich eine andere Recyclingidee aus Karlsruhe: Tassenlampen

Weiter ging es in die Möbelabteilung. An einem Stand ließ ich mir Möbel aus Pappe erklären, Module zum falten, stapeln und kombinieren, die problemlos wieder zerlegt und auseinandergeklappt werden können. Ein weiterer Stand mit Pappmöbeln zeigte fertige Module, die wie Puzzleteile zusammengestellt werden – diese Teile sahen toll aus und würden leider auch meinen Katern als Kratzmöbel gefallen.
Weniger empfindliche und herrliche Oberflächen hatten Bambusmöbel aus der sozialen Holzmanufaktur in Stuttgart.

Und ich fand endlich „mein“ Bett. Zwar kann ich es mir weder heute noch morgen leisten, aber übermorgen ist eine Option zwischen Realität und Traum. Wo die Werkstatt liegt? Na, im Ländle.

More to love

Und noch etwas Neues von connectdesign heute, bei dem ich wirklich überlege es mir zuzulegen, obwohl ich mein iphone niemals nie
irgendwie einpacken wollte

Diese iphone-Hülle kann mehr als nur verpackend schützen. Sie hat Platz für mehr: Fütter mich!!

Da passen Kopfhörerkabel rein, oder Geldscheine, …

 

… Kaugummistreifen, Streichholzpäckchen, Speicherchips, …

In das Göschle (schwäbisch für Mund) passt so einiges und es sieht auch noch witzig aus:

Ein Smiley mit Funktion!

Cool! 😀

I love it

Was haltet ihr davon?

Das ist das neueste Angebot von meiner Lieblings-Spam-Adresse. 😀

Heute habe ich mich noch nicht von etwas getrennt, was mindestens zwei Jahre lang unbeachtet und ungenutzt um mich herum Staub und Patina ansetzt. Keine Sorge, ich werde noch etwas finden!!

Zum Beispiel könnte ich mein Email-Postfach endlich leeren. Gute Idee, aber schon beim ersten Klick ins Postfach, bevor ich die Chance hatte Richtung Altlasten zu scrollen sah ich eine neue Email 😀
mit interessantem Absender:

Nein, das ist kein Codewort sondern die koreanische Schreibweise von connectdesign, einer Firma die netten Schnickschnack mit modernem asiatischem Touch anbietet. Wenn ich diese Schnörkelchen sehe hole ich die Mail sogar aus dem Spam-Ordner zurück, einfach um zu sehen welch herrlicher Design-Irrsinn auf den Weg geschickt wird – jedes Mal ein echter Spaß.

Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für 2011 traf ich über den genialen Blog designfetish auf eine Reihe von Ideen zum Bestellen. Geniale Seite mit lauter verrückten Dingen, die unter Umständen wirklich brauchbar sind, wie das hier vorgestellte Teil .

Unter anderem bestellte ich zu Weihnachten das Lesezeichen „bean sprout“ dann tatsächlich direkt unter der in designfetish genannten Adresse, connectdesign in Korea. Ich hatte zwar dafür auch einen Lieferanten in London gefunden, aber letztlich war es günstiger die Teilchen fernab aus Seoul kommen zu lassen.

 
Ganz neu, im Moment angekommen noch so etwas „nettes“ für moderne Mädels und Faible für Stickerei …
… iphone-Hüllen im Kreuzstich-Stickstil!

Strickwerk 2012 #1

Kaum hat das Jahr begonnen konnte ich es nicht lassen – Wolle kaufen 🙂

Beim Einkaufen entdeckte ich eine Zeitschrift, die von Lebenslust vor Wochen vorgestellt worden war – Lantliv, ein Blättchen für Freunde Nordeuropas und skandinavischer Lebensart. Neugierig blätterte ich in der neuesten Ausgabe herum, ganz und garnicht mit dem Vorsatz das Heft auch zu kaufen. Da fand ich diese Strickanleitung und jeder Vorsatz war wie weggeblasen. Normalerweise stricke ich meine Jacken und Pullover aus dem Bauch heraus oder nach eigenen Entwürfen. Jetzt bekam ich Lust einmal wieder nach einer Anleitung zu stricken!



Leider stand ich bei „meinem“ Wollgeschäft vor verschlossenen Türen, als ich mich an einen Tipp einer guten Bekannten erinnerte. Mitte Dezember erzählte sie mir von einem vorübergehenden Fabrikverkauf von Lana Grossa-Wolle in einer Scheune in einem Nachbarort. Ich konnte es kaum glauben, dass dieser noch geöffnet hatte. Da die in der Anleitung angegebene Wolle nicht in Deutschland zu bekommen ist und nur schwierig per Internet zu bestellen las ich mich durch verschiedene Banderolen um eine vergleichbare Qualität zu finden. Fündig geworden gab es wieder ein Problem: Nicht genügend Wollknäuel vorhanden 🙁


Jetzt mache ich wieder Werbung.
Quer durch die Pampa machte ich mich dann auf den Weg zum Stammgeschäft des Scheunenverkaufs. Ohne Navi! Nur mit Landkarte und Brille! Und draußen wurde es dunkel. Auto fahren in der Dunkelheit ist seit Jahren nicht mehr mein Ding, wenn vor mir kein Auto die Spur zeigt. Auto fahren auf schmalen Straßen gehört genauso wenig zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. In Kombination mache ich solche Geschichten selten bis gar nicht mehr.
Doch es hatte sich gelohnt!
Wer gerne strickt und gutes Material bevorzugt findet eine Goldgrube in Bondorf, Kreis Böblingen:








Strumpfhosen

Zur Abwechslung mache ich heute ein wenig Werbung und gebe Antwort auf die regelmäßige Frage an mich: „Woher hast Du denn diese Strumpfhosen her?“

Es ist Winter und nicht unbedingt meine Jahreszeit – zu nass, zu kalt, zu dunkel. Gegen kalte Füße stecke ich diese in Stiefel und gegen einen kalten Popo helfen tatsächlich warme Röcke und dicke, warme Strumpfhosen. Jahrelang war es verflixt schwierig gut aussehendes wärmendes Strickwerk für die Beine zu bekommen und ich brachte mir vor allem die gestreiften Modelle nach Besuchen bei meinem Bruder aus England mit.

 

 

In den hiesigen Geschäften wurde ich nur selten fündig und nach einem guten Angebot von farbigen, gemusterten Strumpfhosen im Winter 2009/10 ist in den Kaufhäusern wieder neutral stumpfsinniger Alltag eingezogen.


Nachdem dann eine Strumpfhose nach der anderen einfach abgetragen, viel gewaschen in morschen Zustand den Weg zum Mülleimer ging intensivierte ich meine Internetrecherchen. In wusste, dass es in Straßburg ein tolles Geschäft mit einer großen Auswahl gibt – leider ohne Online-Versand – und ich wurde tatsächlich fündig!!


Irgendwann kam ich auf eine wirre, chaotische Internetseite, aber mit einer Fülle an Angeboten rund ums „Beinkleid“. Ich versuchte es trotzdem, der erste Testkauf klappte und seitdem bin ich treue Kundin von …

 

 


http://www.funnylegs.de

Ein geniales Stricknadelsystem

Wer gerne und viel strickt wie ich kennt das Problem, es fehlt immer die passende Stricknadel für das neue Strickzeug. Entweder ist sie unauffindbar oder sie steckt noch in etwas Unvollendetem. Der Einfachkeit halber wird neu gekauft und im Laufe der Zeit sammeln sich Berge an Stricknadeln. Die Folge ist ein Sammelsurium wie dieses:

Chaos!!!

Und das ist nur das Ergebnis von EINEM Griff in EINE Schublade mit Stricknadeln. Da ich noch nicht den Überblick über die diversen Strickkörbe in meinem Haushalt verloren habe, weiß ich was sonst noch an Maschen auf diversen Nadeln verteilt ist. Das bedeutet allerdings auch, die Nadeln sind nicht verfügbar. Äußerst unpraktisch.
Ich könnte natürlich das Strickwerk auf Fäden sichern oder auf andere Nadeln umlegen, doch das ist immer eine unangenehme Fummelei. Lieber kaufte ich in der Vergangenheit neue Nadeln als mir diesen Umstand anzutun bis ich Anfang des Jahres 2011 DIE Lösung für Freunde der Rundstricknadel entdeckte!

KnitPro und Lana Grossa bieten Stricknadelspitzen in verschiedenen Stärken und Stricknadelseile in verschiedenen Längen an.

Spitzen und Seile werden miteinander verschraubt und können je nach Strickmuster getauscht oder durch Knöpfe ersetzt werden, um das Strickwerk ruhig zu legen.

 

Für die Weihnachtstage hatte ich mir neue Wolle für einen „Winterpelz“ geschenkt und mein Stricknadelsystem um die Stärke 9 erweitert. Wie üblich strickte ich Vorder- und Rückenteil parallel zu den Ärmeln und es lief hervorragend mit den vier Nadelseilen und dem einen Set an Stricknadelspitzen. Ruckzuck waren sie nach Bedarf ausgetauscht und es ging auch keine Masche beim Wechseln verloren. Es war wirklich genial damit zu arbeiten.
Der Pullover ist fertig.

Er passt, ich liebe ihn und die Kater auch :D.