oder …

Test bestanden!

 

Fünf Jahre ist es nun her, seit ich meine Stühle mit Strümpfen ausstattete. Trotz Gleitern aus Filz und anderen Materialien hatte ich mir rund um den Esstisch meinen Fußboden ordentlich zerkratzt. Für die Socken oder Strümpfe probierte ich 2013 allerhand Techniken aus, wie häkeln, stricken und filzen. Bestanden haben alle Varianten. Doch nun gleichen nach ca. fünf Jahren die meisten Sockenquartette durchgetanzten Schuhen. Test bestanden und Zeit für neues Schuhwerk!

Am besten hatten die gestrickten Strümpfe an den Stuhlbeinen gepasst, weshalb ich mich wieder für Stricksocken entschied.

 

Material

 

Anleitung

1 Anschlag von 18 Maschen auf vier, besser drei, Nadeln verteilen

2 4 Runden im Bündchenmuster, 1 re 1 li, stricken – in der ersten Runde lasse ich immer den Faden vom Anschlag mitlaufen. So mache ich es auch bei Socken.

3 20 Runden glatt rechts stricken

 

4 2 Runden jede 3. und 4. Masche zusammenstricken

 

5 1 Runde immer 2 Maschen zusammenstricken

 

6 die restlichen 5 Maschen mit einer Nadel zusammenziehen und den Faden vernähen.

 

Fertig!

 

 

Wieviel Zeit ich für diese fünf Socken-Quartette benötigte? – Einmal „Mary Poppins“ mit Werbeunterbrechungen 😉 im Fernsehen. Eigentlich hatte ich an diesem Abend einen Blogpost zu Kinofilmen fertigstellen wollen. Astrid hatte zu dieser Link-Party eingeladen. Doch dann lief dieser Film und ich konnte nicht widerstehen lieber den Fernseher anzuschalten und es mir mit Strickzeug gemütlich zu machen, als am Rechner zu sitzen. Mary Poppins war in meinem Beitragsentwurf dabei gewesen. Was habe ich diesen Film als Kind geliebt! Ich weiß auch wieder warum!

 

Viel Spaß beim Nacharbeiten.

Bis die Tage,

Karin

 

 

Für diejenigen, die sich für meine ursprünglichen Blogposts vom Mai 2013 zum Thema Stuhlsocken interessieren:

Stuhlsocken – der Prolog

Stuhlsocken #1 – gestrickt und gefilzt

Stuhlsocken #2 – gefilzt aus Katzenwolle

 

 

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3. April 2018

Kommentare

Diesen Film hat die Tochter gerne an Silvester mit dem hochgebildeten Kunsthistorikeronkel angeschaut – ich persönlich habe das Buch bevorzugt.
Aber wäre ein schöner Beitrag! Vielleicht kannst du die kunterbunten Stühlesocken zu meiner morgigen Linkparty schicken. Passt!
LG
Astrid

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