Woche 9/2018

und …

KALT!

 

Hauptsache warm angezogen! Am Wochenende ging es gut ausgerüstet zum zweiten Schafpatentreffen in Magstadt in den Stall. Vom ersten Treffen hatte ich im Januar berichtet. Jede Menge Lämmer und Zicklein hatten uns die Schäfer angekündet. So war es dann auch. Was für ein Blöken und Mähen.

Einige dieser Lämmer werde ich beim nächsten Treffen im Mai nicht wieder sehen. Sie werden zu Ostern auf dem Mittagstisch gelandet sein. Für neue Lämmchen muss dann irgendwann der Bock Ole, den wir Anfang des Jahres getauft hatten, sorgen.

Ole in einer Futterpause

Die Schafe waren mindestens ebenso hungrig wie meine „Graubären“ zuhause, oder all das Getier, dass ich vor der Tür durchfüttere. Allen voran natürlich Erich, dazu der unüberschaubar große Spatzenhaufen, die Meisen, all die Selmas und Anselms – jeder rief bei der Kälte: HUNGER!

Mehr zu Erich zeige ich bei hierundfort. Der Bursche hat mich doch tatsächlich langsam etwas anpirschen lassen!

 

Es ist so kalt, dass selbst der Bach vor meinem Haus zugefroren ist! Das war zuletzt vor sechs Jahren der Fall. Damals hatte ich einen Frostschaden in der Garage (Link).

 

Die restliche Woche in Kürze:

Der Wochenbeginn

kein Pardon – wer vom westlichen Stadtrand aus in die Innenstadt laufen muss oder möchte hat vorübergehend einen riesigen Umweg zu laufen (die ehemalige Unterführung ist abgerissen und zugeschüttet). Schüler und andere Fußgänger versuchen abzukürzen, wo es nur geht.

kein Spaß – die Hyposensibilisierung ging in die nächste Runde. Um mich herum wurde in der Praxis gehustet und geschnieft, doch bisher bin ich halbwegs standhaft

kein Fake – mir gelang ein Blick auf meinen Wohnort ohne Industriegebiet und Baustellen für den 12tel-Blick auf hierundfort

 

Die Wochenmitte

gab es

… mit versäumten Terminen, einem beim Zahnarzt. Ich war nach der Schule nachhause gekommen und wollte nur bei einer Tasse Kaffee etwas ausspannen. Kaum dass ich weich und gemütlich saß, schlief ich ein. Erst gegen Mitternacht schafften es meine Tiere mich wach zu schnurren und zu stupsen.

… mit motivierten und motivierenden SchülerInnen meiner 8ter in Technik. Im Plan stand Arbeiten mit Metall, aber der Metallwerkraum war noch nicht benutzbar. So begann diese Gruppe zuerst mit dem Müll- oder Upcycling-Projekt, das ich üblicherweise zum Abschluss anbiete. Mein Werkstück ist schon fertig (Link), die der Schüler sind noch in Arbeit. Wenn sie es mir erlauben stelle ich sie hier auch noch vor.

 

Das Wochenende

… brachte mir ein seit langem erwartetes Paket. Mit dem Inhalt wollte ich mir die Zeit während der freien Tage rund um Fasching vertreiben. Jetzt werden alle Teile in den Osterferien eingesetzt. Was ich mich darauf freue!

… brachte mich auf den Gedanken vielleicht ein wenig an Ostervorbereitungen zu denken. Ostereier sollen gefärbt werden und wurden es auch. Dazu suchte ich in meiner Sammlung an getrockneten Färberpflanzen, mit der Qual der Wahl, was ich aus meinen Schätzen opfern soll. Der Bericht kommt die nächsten Tage.

… brachte mich, wie gewohnt, an die Baustelle. Ich bin gespannt, wann eine Straße zu erkennen ist. Die Brücke, auf der später Gleise verlaufen werden, hat zumindest schon ein Geländer.

 

Dann fand ich ihn doch noch, denn Frühling! Zwischen den Zweigen einer Hecke konnte ich dieses blühende Fleckchen einfangen.

 

Die nächste Woche ist vollgepackt mit Terminen. Um ja nicht wieder einen zu verschlafen wird erst nach Erledigung aller ein bequemer Sessel benutzt.

Habt eine gute 10. Woche!

Bis die Tage,

Karin

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