oder …

April, April und alles hat ein Ende/einen Anfang

 

Mittwochabend erschien mir meine kleine Wohnung, nachdem ich Bruderkind als letzten Gast zum Flughafen gebracht hatte, so etwas von öde und leer! Selbst in meinen Katern fand ich keinen Trost. Auch die beiden saßen mit hängenden Köpfen vor den leeren Betten und suchten nach den streichelnden, oder spielenden Händen der letzten Tage. Am Ende hatte ich dann noch eine ziemlich dicke Träne im Auge, als ich das eine oder andere Dankeschön beim Aufräumen fand.

Aber nun ganz von vorne, was diese Woche so brachte:

 

 

 

Zuguterletzt kommen hier noch ein paar Eindrücke meines Slow-down-Sonntags im Schönbuch:

Gundermann
Knoblauchsrauke
Frühlings-Platterbse
Gelbes Buschwindröschen

Nächste Woche beginnt wieder der ganz normale Alltag bei allen Schulkindern und Schul“Kindern“ und an Schulen Beschäftigten und mir in BaWü UND der Prüfungszeitraum für die WerkrealschülerInnen beginnt.

Jetzt muss ich mich wieder auf Radio und Fernsehen konzentrieren. Die Wahlen in Frankreich sind schon ein Bauchwehthema. Interessant fand ich heute im Laufe des Tages zu hören, dass vor allem im Ausland lebende Franzosen Schlange vor den Wahlbüros in Konsulaten stehen! Wie hier in Quebec in Kanada. Super!

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart!

 

 

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23. April 2017

Kommentare

Danke für deine lieben Worte heute bei mir! Da hast du ja gerade ein ähnliches Erlebnis gehabt, der Verlust der Freundin in diesem Alter ist herbe…
Zusammensein mit der Familie trägt auch durch aprilfrische Tage, das sehe ich auch so. Hoffentlich kannst du den weniger hektischen Modus in die Schulzeit hinüberretten! Ich wünsche es dir von Herzen! ( Ich war darin nie wirklich gut ).
Astrid

Ein Tag Schule und alle guten Vorsätze pfft, weg – ich bin auch nicht gut darin die Hektik des Schulalltags auch mal abprallen zu lassen.
Ich übe also weiter,
mit vielen Grüßen, Karin

Da herrschte auf der Alb ja wahrlich der Winter. Hier am Bodensee taute der Schnee rasch wieder weg, aber leider nicht, ohne Schaden zu hinterlassen.
Schade, dass die Kinder deines Bruders nicht zweisprachig erzogen wurden. Ich bin froh, dass meine Tochter das bei den Mädels tut. Es geht vollkommen reibungslos.
Einen guten Start in den Schulalltag wünscht
Andrea

Ich habe die Diskussion über zweisprachige Erziehung irgendwann aufgegeben gehabt. Da die Mutter meiner Nichten und Neffen eine Frau Dr. mit der Fachrichtung Psychiatrie und Psychologie ist hatte ich kleine Pädagogin verloren. Dass meine beiden Kinder Englisch aufsogen, wie ein Schwamm und trotzdem ihre Muttersprache Deutsch ordentlich sprechen lernten, zählte nicht. Zwei der altesten Kinder möchten nun gerne in Deutschland zumindest ein/zwei Semester studieren, doch ohne Deutschkenntnisse chancenlos. Es ist so traurig. Schön, dass Deine Tochter den Lockenmädels die Chance Zweisprachigkeit ermöglicht.
Viele Grüße,
Karin

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