Rosen im Herbst

oder …

Herbstlaub anders verwertet

Es ist ja nicht so, dass ich die letzten Wochen wenig kreativ verbracht hätte. Ganz und gar nicht!

Es ist auch nicht so, dass ich in den letzten Wochen nicht fotografiert und Blogposts geschrieben hätte!

Es gab einfach zu vieles was im Entstehen toll aussah doch nach einmal Schlafen mich irgendwie oder überhaupt nicht mehr überzeugte um es online zu stellen.

Zum Glück gibt es Momente, die Prozesse in Gang setzen, Ideen und Gesehenes auf- und wachrufen, bündeln und einen aktiv werden lassen. So bückte ich mich heute morgen und hob einige Blätter aus dem Herbstlaub auf, weil sie mir einfach gefielen.

Ein Blatt drehte ich auf meinem Schulweg zwischen den Fingern, wodurch es etwas verkrumpelte, weiter verdreht eine schrumpelige Kugel bildete und da erinnerte ich mich an ein ‚like‘ einer Freundin auf Facebook mit wunderschönen Bildern von Rosen aus Herbstlaub. Auf dem Weg zum Lehrerzimmer hatte ich dann meine erste Rose zusammengeknubbelt, sie zwei Kolleginnen gezeigt, sie damit begeistert und eine weitere Ereigniskette in Bewegung gebracht.

So saß ich diesen Abend und versuchte mich an Rosen aus Herbstlaub, denn eine der beiden Kolleginnen feiert morgen einen runden Geburtstag.
Zum Glück habe ich noch Kater Chewie zur Qualitätskontrolle 😉

Jede der Rosen aus Herbstblättern benötigt mindestens fünf Herbstblätter (besser sind acht). Ich verwendete Spitzahorn- und eine besondere Art von Eichenblättern.

 

In die Blütenmitte zog ich einen Blumendraht ein um die einzelnen „Blüten“ zu einer Art Stauß bündeln zu können.

Geschenk verpackt und auf diese Art herbstlich geschmückt wird der Blumenstrauß hoffentlich nicht vermisst!

 

 

 

 

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