oder …

Buchen sollst du suchen

Nach all dem Papierkram und einiger „Bastelei“ am Computer (Never change a running system kann reichlich Arbeit verursachen, wenn nötige Updates versäumt werden!), brauchte ich endlich wieder etwas Schönes. Allerdings suchte ich nicht die oben erwähnte Buche, sie fand mich, auf dem Heimweg von meiner Arbeit.

Die Sonne schien so schön, ein Wind wehte und bewegte die Äste der Bäume in dem kleinen Park, der die Schule, an der ich unterrichte, umgibt. In Gedanken überlegte ich mir was ich an herbstlicher Dekoration dieses Jahr machen könnte. Nach Jahren der Türkranzabstinenz könnte es dieses Jahr mal wieder einen für die Eingangstür geben, dachte ich, blickte in die Bäume, und die Idee war da.
Keine zwei Stunden später hängt das Ergebnis nun an Ort und Stelle.

Für diesen Kranz verarbeitete ich die Samenpuschel der Weißbuche, Lärchenzapfen und, als Akzent, die Früchte vom Pfaffenhütchen (Vorsicht, giftig!). Die Puschel sollten beim Verarbeiten noch nicht zu trocken sein, sonst fallen schon beim geringsten Druck die Samen ab.

All dieses Material klebte ich mit der Heißklebepistole auf einen Reisigkranz, an den ich schon vor dem Kleben einen Nylonfaden zum Aufhängen anknotete.

Bis die Tage,
Karin

Überarbeitet im August 2018.

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5. Oktober 2012

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