„Luxemburgerlis“ mal ganz anders

Luxemburgelis!
Wer diese jemals gekostet hat, weiß um deren Suchtfaktor. Ich hatte das beinahe vergessen, bis ich vor Wochen auf einem meiner Lieblingsblogs einen Post fand, mit schnuckeligen kleinen Stoffgebilden <sooo sweet> und das ‚déjà vu‘ war perfekt. Wahnsinn, zuckersüße Luxemburgelis ohne nach Zürich in die nächste Sprüngli-Filiale fahren zu müssen, und eine Variante die nicht auf die Hüfte geht 😀 !

Oh tat mir es in der Seele weh, nicht sofort mit diesen Teilen beginnen zu können:

  1. Da ist die tägliche Arbeit zum Geld verdienen.
  2. Eine andere Näharbeit, die ich noch vorstellen werde, war in Arbeit.
  3. Und dann war es nicht ganz so einfach das Wichtigste dieser kleinen Teile zu bekommen, die Knopf-Rohlinge.

Doch heute Abend war es soweit. Alle Bedingungen zur erfolgreichen Produktion von „Stoff-Luxemburgerlis“ waren erfüllt, die Vorbereitungen abgeschlossen.

Die Maße aus der Anleitung, dem Tutorial hatte ich dank meines endlich wieder funktionierendem Internets korrekt umgerechnet, sodass ich eine Materialliste mit Zentimeterangaben weitergeben kann.

Für ein „Luxemburgerli“ braucht man“übersetzt“:

  • 2 überziehbare Knöpfe mit 38 mm Durchmesser
  • 1 Stück Stoff  für den Außenbezug 14 cm x 8 cm
  • 1 Stück Stoff für das Futter 14 cm x 8 cm
  • 1 Stück vom Futterstoff mit ca. 4 cm x 4 cm
  • 1 StückWattierung 10 cm x 5 cm
  • 1 Reißverschluss mit 12 cm
  • 1 Schablone aus Karton mit 3,5 cm Durchmesser für den Außenstoff und das Futter
  • 1 Schablone aus Karton mit 2,5 cm Durchmesser für die Wattierung
  • 1 Stück Band 1 cm breit und 5 cm lang

 

Zusätzlich hatte ich mir das Tutorial von CraftPassion noch ausgedruckt um nicht ständig von Nähtisch zu Computer wechseln zu müssen. Auch wenn es auf Englisch ist, die Bilder sprechen für sich und es lässt sich wirklich gut mit dieser Anleitung arbeiten. Alles funktioniert, wie beschrieben, bis auf eine Kleinigkeit.

 

 

 

 

Ich fixierte die inneren ‚Platten‘ nicht nur an dem Gelenk in der Mitte (wie im Tutorial beschrieben), sondern zusätzlich noch an einem äußeren Punkt.

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